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    <title>WL-Fotografie</title>
    <link>https://www.wl-fotografie.de</link>
    <description>Hallo an alle Leser, mit diesem Blog möchte ich Ihnen Einblicke in meine fotografischen Aktivitäten geben. Mein Schwerpunkt ist die Naturfotografie, wobei ich mich auch ab und zu in anderen Bereichen ausprobiere. Es würde mich freuen, wenn Sie Spaß beim Lesen haben und ich Ihnen Anregungen für eigene Fotostreifzüge geben kann.</description>
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    <item>
      <title>Kunst im Museum. Besuch im Kunstmuseum Basel.</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/kunst-im-museum</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WL8_1992.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kunst im Museum – keine ungewöhnliche Sachlage. Davon gibt es wie in dem hier besuchten Kunstmuseum von Basel reichlich. Und seitdem jeder ein Handy bei sich trägt, wird in den Ausstellungen auch ausgiebig fotografiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WL8_1973.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WL8_1970.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaum jemand achtet darauf wer, was wie ablichtet. Das verhält sich völlig anders, wenn man mit einer großen Fotokamera unterwegs ist. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WL8_1964.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WL8_1974.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Egal ob Aufsichtspersonal oder andere Besucher,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           alle haben einem im Auge
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Manche nehmen höflich Rücksicht und warten kurz, bis man den Auslöser gedrückt hat, nicht wenige sind misstrauisch, so als ob man mit dieser Technik mehr von ihnen aufnehmen könnte als all die Anderen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WL8_1998.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Keineswegs selten bekommt man mitgeteilt, dass sie nicht auf einem der Bilder zu sehen sein wollen. Verständlich, doch mit einem Handy in der Hand habe ich das noch nie erlebt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WL8_2023.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WL8_2021.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Kunst im Museum zu fotografieren ist es, meiner Meinung nach, nicht die ausgestellte Kunst zu fotografieren. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WL8_2017.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese „gehört“ dem Künstler und bloßes Abfotografieren ist keine eigene kreative Leistung, sondern streng genommen Urheberrechtsklau. Es gilt, nicht das was offensichtlich, im Prinzip für jeden da und zu sehen ist aufzunehmen, sondern ein neues Bild zu schaffen. Kaum an einem anderen Ort wird mir diese Maxime guter Fotografie so bewusst, als im Museum. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WL8_1979.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WL8_2016.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Lechler
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 25 Apr 2025 14:04:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/kunst-im-museum</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kunst,Architektur,Basel,Fotografie,Schwarzweiß,Abstrakt</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WL8_1992.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WL8_1992.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schlumpf</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/schlumpf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WL8_1202.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           700 Millionen Euro!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf diesen Wert wird die Collection Schlumpf im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Musée national de l’Automobile in Mulhouse
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geschätzt. Wahnsinn oder? Dass man hier ein Vermögen zu sehen bekommt glaubte ich sofort, als ich die riesige Halle betrat, auch wenn ich nicht viel von Oldtimern verstehe. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WL8_1223.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schmuckstück
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            am anderen reiht sich hier in sortierten Zweierreihen aneinander, schwach beleuchtet durch stilvolle Laternen, die aus den ehemaligen Pariser Markthallen im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quartier des Halles
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            stammen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WL8_1272.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WL8_1236.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Zentrum der Ausstellung steht die Marke
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bugatti
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , dessen Gründer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ettore Bugatti
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1909 im elsässischen Molsheim begann diese edlen Sportwagen und Limousinen zu fertigen. Heute besitzt der Volkswagen-Konzern die Design- und Namensrechte. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WL8_1324.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WL8_1268.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WL8_1300.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch neben dieser Legende stehen hier noch Fahrzeuge von weiteren gut
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           einhundert(!) Herstellern
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Wenige davon sind übriggeblieben. Marktkonzentration. Verlust der Vielfalt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WL8_1217.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WL8_1287.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer Schwerpunkt dieser Sammlung liegt beim Baujahr. Sehr viele Fahrzeuge wurden in den 1930 – bis 1940er Jahren gebaut. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WL8_1296.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schon verrückt, wenn man bedenkt für was für einen kurzen Augenblick der Menschheit diese Konstruktionen relevante Objekte waren. Obschon
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           manche davon zeitlos elegant
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind. Es kann einem dabei bewusst werden wie einzigartig unsere Lebensspanne ist. Was war, ist und wird bedeutsam? 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WL8_1242.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WL8_1303.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Lechler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 23 Mar 2025 14:23:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/schlumpf</guid>
      <g-custom:tags type="string">Frankreich,Fotografie,Oldtimer,Abstrakt</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WL8_1202.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WL8_1202.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wieder kalt!</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/wieder-kalt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WL8_0459.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie schnell doch so ein Jahr vergeht. Es sind doch tatsächlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            362 Tage vergangen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seit ich das letzte Mal an diesem kleinen Bachlauf entlanggelaufen bin, um nach interessanten Eisgebilden zu schauen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WL8_0460.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WL8_0501.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Angefühlt hat sich das anders, also der Zeitraum, nicht die Kälte. Aber mit genügend
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Klamotten am Leib und heißem Tee
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Rucksack war es auch diesmal wunderschön. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WL8_0466.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WL8_0469.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den rechten Fingerhandschuh habe ich mir für den Zeigefinger und den Daumen zwei kleine Schlitze geschnitten, um die Kamera auch mit warmen Händen bedienen zu können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WL8_0457.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WL8_0461.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fasziniert haben mich diesmal vor allem die „umfrorenen“ Pflanzen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WL8_0476.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WL8_0485.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schon verrückt wie sich das Eis um diese filigranen Lebewesen (oder Reste davon) aufbaut und sie umschließt ohne sie zu beschädigen. Eingefasst wie kleine Schmuckstücke. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WL8_0493.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WL8_0506.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Lechler
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 18 Jan 2025 18:53:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/wieder-kalt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Winter,Schwarzwald,Vergänglich,Eis</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WL8_0459.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WL8_0459.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gesteins(art)en_2</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/gesteins-art-en_2</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL38709.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie beim vorangegangenem Blog 45 angekündigt, gibt es nun die Fortsetzung zum Thema Gestein. Einige Fotografien dieser Ausgabe entstanden in derselben Bucht wie zuvor, die anderen an angrenzenden Küstenabschnitten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Westen der Bretagne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Waren es im letzten Blog formatfüllende Ausschnitte auf denen der Fokus lag, ist hier der Aufnahmestandort etwas weiter entfernt gewählt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL38672.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Massiv
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , war das Wort das mir einfiel, als wir vor dieser kompakten, tonnenschweren Welle aus Gestein standen. Verziert mit Eisenoxyd erhebt sie sich scheinbar ansatzlos aus dem mit Kieselsteinen bedeckten Sandstrand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL38684.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur etwa 50 Meter davon entfernt bot sich uns ein völlig anderes Bild.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konglomerat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ein grobkörniges, klastisches Sedimentgestein, das historisch auch als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wurstgestein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (leitet sich von der Ähnlichkeit der Textur des Anschliffs ab) bezeichnet wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL38699.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht zusammengebacken, sondern in loser Form ergaben die am Ufer liegenden, rundgeschliffenen Steine durchaus auch schöne Motive.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL38958.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL39070.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Uferspaziergang, bei dem ich nichts lieber mache als zwischen den Felsen herumzuklettern und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Stein zu Stein zu springen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , kann man auch so manchen Exoten entdeckten. Dabei ist Vorsicht geboten! Die Steine können, besonders wenn sie nass sind, extrem rutschig sein und den Zeitpunkt der Flut sollte man auch nicht aus dem Auge verlieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL39066.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL39177.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL39203.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An jedem Abschnitt der Küste warteten neue Motive darauf von uns entdeckt zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Suchen und Finden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bei dem man die Zeit vergisst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL39228.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL39224.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Lechler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 26 Aug 2024 17:04:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/gesteins-art-en_2</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bretagne,Fotografie,Gestein,Natur,Landschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL38709.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL38709.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gesteins(art)en</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/gesteins-art-en</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL38679.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Manchmal sind es die Nebenschauplätze, die besondere Entdeckungen versprechen. Wir waren
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            an der Küste der Bretagne
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           unterwegs, auf dem Weg uns ein vielbeschriebenes Kap anzusehen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL39037.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Während der kurzen Wanderung durch die blühende Landschaft viel uns
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein kleiner Weg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf, der hinunter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zur felsigen Küste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            führte und nahmen uns vor, uns diesen bei unserem Rückweg etwas genauer anzusehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL38705.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL38692.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Reiseführer hatte nicht zu viel versprochen, sich das Kap anzusehen hatte sich gelohnt. Auf einer Anhöhe, im Wind stehend, sich diese Landschaft mit Felsklippen, Möwen, vorgelagertem Leuchtturm und die Weiten des offenen Meeres anzusehen hat schon etwas.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL38671.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL38704.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL38677.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch nun waren wir neugierig darauf wo uns dieser kleine Weg hinführen würde. Gespannt gingen wir diesen hinab und waren nach 10 Minuten auch schon auf Meereshöhe und standen in einer kleinen Bucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL38674.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin kein Geologe und kenne mich mit Gesteinen nur insofern aus, dass ich ihn beim Klettern gerne anfasse. Aber das was wir hier sahen,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           diese Vielfalt an Formen und Farben, begeisterte uns
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL38706.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL39193.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fortsetzung folgt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Lechler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 11 Aug 2024 14:42:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/gesteins-art-en</guid>
      <g-custom:tags type="string">Frankreich,Fotografie,Gestein,Kreativ,Natur,Abstrakt</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL38679.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL38679.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Augentropfen</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/augentropfen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL36417.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das Inszenieren von Szenen ist üblicherweise nicht meine Herangehensweise bei „meinem“ Fotografieren. Gut, ich biege mal einen Halm oder Zweig zur Seite oder puste Staub – unglaublich wie unreinlich die Natur durch ein Makro-Objektiv betrachtet ist – von einem Blatt, aber sonst lasse ich die Dinge wie sie sind.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL36189.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich freue mich, wenn ich in dem „was da ist“ ein potentielles Motiv erkenne, besonders dann, wenn es kein augenscheinliches ist. Bei den Fotografien in diesem Blog verhält es sich gänzlich anders. Da war am Anfang nichts. Außer einer (zugegebener Maßen abgeschauten) Idee, die ich umsetzen wollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL36420.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL36422.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun, die Vorstellung wie es aussehen könnte war also da. Das ist die eine Seite, das Umsetzen ist die andere. Die notwendigen Utensilien waren schnell beschafft. Jetzt galt es die Objekte exakt zu arrangieren und die Kamera so zu positionieren, dass daraus gute Bilder entstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL36442.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL36191.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und nicht zu vergessen ist das Licht. Mal zu dunkel, mal zu hell, oft zu grell und überstrahlend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geduld und eine ruhige Hand
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           waren gefragt. Überlegen, umbauen, versuchen, anschauen, optimieren. Immer möchte ich so nicht fotografieren. Dafür bin ich zu gerne draußen und entdecke. Doch für ein kaltes, verregnetes Wochenende war es ein spannendes Ersatzprogramm.   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL36426.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL36192.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Lechler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 12 Apr 2024 17:13:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/augentropfen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Phantasie,Fotografie,Kreativ,Blume,Makro</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL36417.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL36417.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eis-Blog</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/eis-blog</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL36549.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Januar 2024 war der wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen und der achte Monat in Folge mit einem Temperaturrekord. Im Südosten Spaniens wurden erstmals in Kontinentaleuropa über dreißig Grad im Januar gemessen. Ich weiß nicht wie es ihnen dabei geht, wenn sie solche Daten in den Nachrichten hören oder darüber nachdenken, wie oft sie dieses Jahr die Schneeschaufel in der Hand hatten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL36614.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL36508.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bobrennfahrer sind nass bis auf die Haut, wenn sie durch ihre schmelzende Eisrinne fahren, Langläufer stapfen auf einem grauweißen Band aus gesalzenem, mürben Kunstschnee ihre Runden. Das sind Fakten, aber letztendlich nur Nebensächlichkeiten. Es geht um nichts weniger als ums Überleben – zumindest für viele. Es hängt an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einem dünnen Faden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder an einem Stück Rinde, wie der Eiszapfen auf dem folgenden Foto.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL36545.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL36620.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL36594.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das sich beim Klima unserer Erde etwas ändert ist offensichtlich. Beim Verhalten der Menschheit ist dies weniger zu sehen. Kreuzfahrten boomen, die Avocado aus Südamerika schmeckt zum Frühstück, für ein paar Tage mit dem Flieger zum Entspannen abheben. Es gibt viele Beispiele. Solange ein solches Gebaren gesellschaftliche Akzeptanz oder sogar auf Begeisterung trifft und Anklang findet, wird es schwer unsere Lebensgrundlagen zu sichern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL36533.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL36576.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL36588.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber es gibt noch Hoffnung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Leute mit Optimismus: die Gemeinde Feldberg möchte z. B. ein größeres Wasserbecken für ihre Beschneiungsanlagen bauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL36616.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL36621.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL36565.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Die hier gezeigten Fotografien entstanden übrigens am 21.01.2024 an einem nur 1 m breiten Bächlein im Südschwarzwald.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Bis bald und bleiben Sie neugierig,
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wolfgang Lechler
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 09 Feb 2024 20:33:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/eis-blog</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Winter,Schwarzwald,Natur,Vergänglich,Abstrakt,Eis</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL36549.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL36549.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Haareis</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/haareis</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL35918.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie oft hat man schon die Möglichkeit direkt vor der eigenen Haustüre ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seltenes Naturphänomen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu sehen? Nicht allzu oft, denke ich und es als ein solches wahrzunehmen ist nicht selbstverständlich. Vorigen Herbst habe ich dieses zum ersten Mal entdeckt. Bei einem Spaziergang sah ich „weiße Flecken“ im Wald. Das fand ich seltsam, denn es lag kein Schnee und in der Nacht hatte es nicht geschneit, sondern wie schon die Tage zuvor geregnet. Das machte mich neugierig und ich wollte mir die Sache genauer ansehen.   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL35955.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL35919.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei näherem Betrachten sah es aus wie in Streifen aufgebrochenes Eis. Gut, die Temperatur an diesem Morgen lag um die O° C, aber alles drumherum war nicht gefroren, es gab auch keinen Raureif. Nur an ein paar wenigen Ästen in unmittelbarer Umgebung war dieses seltsame Gebilde zu sehen. Wieder Zuhause recherchierte ich sofort im World Wide Web, um heraus zu bekommen was ich da gesehen habe. Und ich war noch mehr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           fasziniert, als ich las was ich da las
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL35890.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL35896.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es braucht ganz bestimmte Wetterbedingungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , damit sich diese Naturerscheinung bildet und letztes Wochenende herrschten genau solche: es hat die letzten Tage viel geregnet, es war kalt aber gerade noch nicht gefroren, es war schneefrei und es hatte eine hohe Luftfeuchtigkeit. Ideale Bedingungen. Also warme Klamotten an, raus und in einem nahegelegenen Laubmischwald auf die Suche. Und was soll ich sagen: Volltreffer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL35889.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL35893.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erste wissenschaftliche Erwähnung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            fand das Haar- oder auch Kammeis bereits im Jahre
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1833
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Sir John Herschel beschrieb es in der Zeitschrift "The London and Edinburgh Philosophical Magazine and Journal of Science". Niemand geringerer als der bekannte Meteorologe Alfred Wegener befasste sich 1918 damit. Aber so richtig konnte und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kann man sich bis heute die genaue Entstehung nicht ganz erklären.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL35956.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL35916.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die von Wegener angenommene Vermutung bestätigte allerdings 2008 eine Studie von Gerhart Wagner und Christian Mälzer. Hier ein Auszug: Haareis wird
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           durch das Myzel winteraktiver Pilze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Exidiopsis effusa, auch Rosagetönte Gallertkruste genannt, war in allen untersuchten Proben vorhanden)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ausgelöst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , deren aerober Stoffwechsel Gase produziert, die das im Holz vorhandene leicht unterkühlte Wasser an die Oberfläche verdrängen. Dort gefriert es und wird durch nachdrängende, beim Austritt aus dem Holz ebenfalls gefrierende Flüssigkeit weitergeschoben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL35905.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch auch die Dichteanomalie des Wassers, nach der Wasser bei 4 Grad Celsius seine größte Dichte hat, und Sublimationsvorgänge spielen wohl eine Rolle. Wie auch immer, wenn Sie zufällig bei einem Spaziergang „weiße Flecken“ an rindenfreien Stellen von Totholzästen sehen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           treten Sie näher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , denn es lohnt sich diese wie Zuckerwatte aussehende Gebilde näher zu betrachten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie sind etwas Besonderes.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL35909.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL35912.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Lechler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 23 Dec 2023 16:55:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/haareis</guid>
      <g-custom:tags type="string">Pilz,Fotografie,Haareis,Natur,Baumpilz,Eis</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL35918.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL35918.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dom St. Blasien</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/dom-st-blasien</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL31174.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Was hat ein Muttermal mit dem Dom in St. Blasien zu tun? Oder besser gesagt, mit diesem Blogbeitrag darüber? Bevor Sie jetzt Mutmaßungen über Ähnlichkeiten in der Form anstellen, gebe ich Ihnen lieber direkt die Antwort: es ist der Ärztemangel! Denn dieser zwang mich viele Kilometer in das kleine Kurort-Städtchen St. Blasien im oberen Albtal zu fahren. Da bot es sich an,
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            das Notwendige mit dem Schönen zu verbinden
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           und die Fahrt mit einem Besuch des weit über den Schwarzwald hinaus bekannten Doms zu verknüpfen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  
          
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL35549.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL31186.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es war nicht das erste Mal, dass ich den sogenannten „Schwarzwälder Dom“ in St. Blasien besuchte und meinen Kopf in den Nacken gelegt habe, um die imposante Kuppel zu bestaunen. Wie hat sie wohl die Menschen bei der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einweihung im Jahr 1783
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            beeindruckt, als sie zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der damals drittgrößten Kirchenkuppel Europas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit 36 Metern Durchmesser aufblickten? Ge
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           tragen wird dieses mächtige Bauwerk von zwanzig freistehenden, heute mit weißem Stuckmarmormantel verkleideten, Säulen.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL35546.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL35550.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In langsamen Schritten umkreiste ich mehrmals an diesem Vormittag die Rotunde. Fasziniert davon zu beobachten, wie das durch die Fenster hereinströmende Licht mit jeder Positionsveränderung neue Elemente hervorhob oder im Schatten verdunkelte. Der sich bewegende Sonnenstand und die zahlreich vorhandenen Wolken erzeugen dabei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eine stetige Einmaligkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC6132.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL31226.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL35527.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL35553.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL35529.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also, falls ein weiterer Arzttermin notwendig werden sollte, spricht nichts dagegen diesen wieder in St. Blasien zu vereinbaren. Bin gespannt was ich dann entdecke.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL35557.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Lechler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für weitere Informationen siehe unter: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.dom-st-blasien.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.dom-st-blasien.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 03 Dec 2023 18:36:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/dom-st-blasien</guid>
      <g-custom:tags type="string">St. Blasien,Architektur,Dom,Fotografie,Schwarzwald</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL31174.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL31174.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tags im Museum</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/tags-im-museum</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL34203.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Entspannen, schauen, staunen und mich inspirieren lassen, manchmal wundern über Altes und auch Neues, doch dabei stets
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein Stück der Welt erfassen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ich gehe gerne ins Museum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL34189.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL34209.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein solcher Ort lädt in erster Linie dazu ein, sich der ausgestellten Exponate zu widmen. Was ich natürlich wie jeder andere Besucher auch mache. Doch als Fotograf reizt es mich besonders an solch einer Stätte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           selbst kreativ zu sein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Mir das Gebäude, die Arrangements und natürlich die Besucher genauer anzusehen, sie in Beziehung setzen und eigene Kompositionen zu schaffen. An einem Ort der täglich von vielen Augen wahrgenommen wird, neue, ungesehene Bilder zu gestalten und Momente festzuhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL34207.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL34199.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im September hatte ich das Vergnügen mir das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ARoS Aarhus Kunstmuseum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Dänemark anzusehen. Gegründet wurde das Museum bereits 1859. Nachdem es mehrmals den Standort innerhalb der Stadt wechselte, wurde der heutige Bau, entworfen vom lokalen Architekturbüro Schmidt, Hammer &amp;amp; Lassen, 2004 in heutiger Form eröffnet. Dabei bekam es den Namen ARoS, welcher sich vom alten Namen der Stadt Aros ableitet und durch seine Großschreibung an das Wort Art assoziiert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL34201.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL34204.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist eines der größten Kunstmuseen Nordeuropas und bietet mit seinem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rainbow Panorama
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Künstlers Olafur Eliasson 50 m über der Stadt, ein ganz besonderes Erlebnis.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL34190.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL34195.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL34191.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL34197.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Lechler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 16 Oct 2023 21:15:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/tags-im-museum</guid>
      <g-custom:tags type="string">Dänemark,Kunst,Architektur,Fotografie,Kreativ</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL34203.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL34203.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eselei. Ein Grautier mit vier Buchstaben.</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/eselei</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL33425.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der ursprünglich aus Afrika stammende Esel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erfreut sich in den letzten Jahren auch bei uns einer zunehmenden Beliebtheit. Immer öfters sehe ich ihn, zumeist gemeinsam mit Pferden, auf Weiden in unserer näheren Umgebung stehen. Was nicht immer gut ist, denn der Esel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist kein „kleines Pferd“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , auch wenn er zu deren Gattung gehört. Er lebt am liebsten in einem Gruppenverband unter seinesgleichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL33408.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL33438.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine grüne Wiese mit frischem Gras und ein Eimer mit Getreide sind oft gut gemeint, für die Verdauung eines Equus asinus asinus, wie der Hausesel wissenschaftlich genannt wird, jedoch nicht gut. Zudem benötigt er bei feuchtkaltem Wetter zwingend einen Unterstand um nicht auszukühlen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sein Fell ist nicht wasserdicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und er besitzt kein Fettgewebe in der Unterhaut zur Isolation.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL33446.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL33418.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen weiteren anatomischen Aspekt finde ich auch noch sehr interessant: die Augen eines Esels sind so angeordnet, dass sie alle ihrer vier Hufe auf einmal sehen können. Dieser Umstand hat jedoch den Nachteil, dass sie bis zu 2 m direkt vor sich nichts sehen. Deshalb sollte man sich, wenn man sich einem Esel nähert, eher ein wenig seitlich positionieren und dem Esel zur Kontaktaufnahme in seinem scharfsehenden Bereich die Hand zum beschnuppern hinhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL33428.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL33419.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            War der Esel aufgrund seiner Fähigkeiten -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           er ist schwindelfrei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , kommt länger als ein Pferd ohne Wasser und Nahrung aus, er überlegt bevor er flüchtet - früher zumeist in Südländern als Last- und Reittier im Einsatz, wird er heute bei uns meist zum Vergnügen gehalten. Man denke nur an die beliebten Eselwanderungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL33448.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber auch in unserem Alltag, in Kunst und Kultur treffen wir immer wieder auf ihn. Vom „störrischen Esel“ ist oft die Rede und eine Eselsbrücke hat wohl jeder von uns schon benutzt. Als Reittier des Sancho Panza, als Bremer Stadtmusikant, als Bestandteil des Paul Klee Gemäldes „With two Dromedaries and one Donkey“ ist er uns bekannt, in vielen Märchen taucht er auf und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in der Bibel hat er eine Hauptrolle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL33443.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich finde den Esel ein sehr interessantes Tier und weit mehr als nur niedlich. Das zeigt er uns auch, wenn er mit bis zu 120 Dezibel seinen berühmten Eselsruf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           i-ah
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zum Besten gibt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Lechler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 27 Aug 2023 12:52:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/eselei</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tiere,Fotografie,Esel,Natur</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL33425.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL33425.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Seil auf, Spannen, fertig, pull!</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/seil-auf-spannen-fertig-pull</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL33596.JPG" alt="Tauziehen in Schönau. Böllen."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das war das erste Mal, dass ich beim Tauziehen war und das erste Mal, dass ich auf einem Sportevent fotographisch unterwegs war.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine neue Disziplin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sozusagen. Mit neuen Herausforderungen die zu meistern waren, aber auch einer guten Gelegenheit Menschen zu fotografieren, was ansonsten nicht immer so problemlos möglich ist. Zumindest, wenn man nicht mit dem Smartphone, sondern mit einem 200-er Tele herumläuft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL33692.JPG" alt="Dietenbach. Tauziehen."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seil auf, spannen, fertig, pull!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vier Kommandos, die durch Handzeichen des Schiedsrichters gegeben werden, dann wird gezogen mit allem was der Körper hergibt. Das ist echter Sport: Kraft, Technik, Taktik - alles dabei. Das durfte ich am letzten Juli Wochenende in Schönau im Schwarzwald erleben, denn dort fanden aus gutem Grund die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutschen Meisterschaften
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Deutschen Rasenkraftsport- und Tauziehverbandes statt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL33654.JPG" alt="Deutsche Meisterschaften Tauziehen"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Teilnehmer dieses Seilziehwettkampfes waren nämlich auch die äußerst erfolgreichen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tauziehfreunde Böllen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus der gleichnamigen Nachbargemeinde. Und das ist erstaunlich, ist sie doch mit knapp 100 Einwohnern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die kleinste Gemeinde Baden-Württembergs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL33661.JPG" alt="Tauziehfreunde Böllen"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL33526.JPG" alt="Tauziehen Schwarzweiß"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            An diesem Wettkampftag fanden die Meisterschaften der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           700 kg-Klasse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            statt. Das bedeutete, dass die jeweils 8 Teilnehmer einer Mannschaft gemeinsam nicht mehr auf die Waage bringen durften.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL33505.JPG" alt="Tauziehclub Simonswald - Tauziehfreunde Böllen"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es wirkt schon anarchisch, wenn die Sportler ihre großen, fast schon an Skischuhe erinnerte, Stiefel mit Gebrüll in den Boden rammen, um den bestmöglichen Halt für den Start zu erhalten. Und dieser Eindruck ist auch nicht falsch, ist dieser Seilziehwettkampf doch aus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           antiken Zeremonien und Kulthandlungen entstanden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL33806.JPG" alt="Feuerstein Horben"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL33514.JPG" alt="Tauziehen Horben"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL33530.JPG" alt="Tauziehclub Simonswald"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist das Startsignal gegeben, gilt es die gegnerische Mannschaft mit dem ca. 35 mm dicken Wettkampfseil aus Naturfasern (Abakafaser, Hanf oder Sisal) 4 m weit über die Markierung zu ziehen. Und das gelingt nur als gut koordiniertes Team, die sprichwörtlich alle gemeinsam (und gleichzeitig) an einem Strang ziehen. Dabei entstehen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugkräfte von über einer Tonne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Unterstützt werden sie dabei durch das Publikum und vor allem durch den Trainer*in.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL33793.JPG" alt="Tauziehclub Simonswald"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wichtig dabei:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           niemals aufgeben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL33647.JPG" alt="TZC Kaiserberg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            7 Teams traten bei diesem Wettkampf an und diese mussten ihre Kraft gut einteilen. Denn wer siegen wollte, musste das Seil 16-mal mit seinen eingeharzten (Baumharz) Händen aufnehmen. Die Tauziehfreunde aus Böllen erreichten diesmal einen hervorragenden dritten Platz. Unangefochtene Sieger und damit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutsche Meister
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurde die Mannschaft aus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zell im Allgäu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL33708.JPG" alt="Tauziehen Zell im Allgäu"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL33684.JPG" alt="Tauziehen Zell im Allgäu"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Lechler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer etwas mehr über die Regelkunde wissen möchte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.drtv.de/wp-content/uploads/2021/07/Kleine-Regelkunde-Schule-Freizeit.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.drtv.de/wp-content/uploads/2021/07/Kleine-Regelkunde-Schule-Freizeit.pdf
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 06 Aug 2023 14:34:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/seil-auf-spannen-fertig-pull</guid>
      <g-custom:tags type="string">Sport,Fotografie,Wiesental,Schwarzwald,Tauziehen,Personen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL33596.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL33596.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lyon</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/lyon</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL32764.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Frankreich gefällt mir. Schon oft war ich dort. Im Norden, im Süden, im Westen, im Osten und in der Mitte. Auch in Paris. Aber an Lyon, der drittgrößten Stadt Frankreichs, führte der Weg bisher immer vorbei. Doch diesmal nicht. Und es war nicht nur ein Zwischenstopp, sondern wir verbrachten eine ganze Woche in diesem Welterbe der UNESCO mit einer zweitausend jährigen Geschichte.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Auf die Spuren dieser Vergangenheit kann man sich u. a. bei einem Besuch des
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Musée Romain
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          machen. Heute trägt es den Namen der hier früher gelegenen römischen Stadt
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Lugdunum
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          .
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL32753-e3d39025.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL32759.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL32749.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL32770.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL32769.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eindruck des modernen Lyons
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bekommt man, wenn man sich auf die Halbinsel Presqu’île im Süden der Stadt begibt. Auf ihr liegt der postindustrielle Stadtteil La Confluence. Ganz an deren Spitze, am Zusammenfluss von Rhône und Saône, liegt das gleichnamige
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musée des Confluences
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Dabei bezieht sich die Bezeichnung nicht nur auf die beiden Ströme die hier zusammentreffen, sondern es soll auch eine Anspielung auf "les confluences des savoirs", also das Zusammenfließen des Wissens sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL32893.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL32850.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL32793.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL32871.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL32894.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL32819.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL32860.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Etwas wirklich Außergewöhnliches erregte unsere Aufmerksamkeit noch am Ende unseres Besuchs in dieser Stadt zwischen den Hügeln Fourvière und Croix Rousse: (Bau-)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kunst in der Tiefgarage
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Drunter und Drüber – „Sens dessus dessous“ – heißt dieses Werk der Künstler Daniel Buren und Michel Targe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL33216.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Lechler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 08 Jul 2023 10:31:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/lyon</guid>
      <g-custom:tags type="string">Urban,Kunst,Architektur,Frankreich,Fotografie,Schwarzweiß,Lyon,Abstrakt</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL32764.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL32764.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schotterbank</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/schotterbank</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL31760.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn man einen Ausflug an den Oberrhein bei Flusskilometer 177 macht, dann sind die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Isteiner Schwellen“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            das Ziel. An diesem Abschnitt bildet ein übriggebliebener Felsriegel des Jura Massives ein kleines Hindernis für das Wasser des Rheins und uns Menschen ein schönes Naherholungsgebiet. Neben badenden, sonnenden oder kajakfahrenden Besuchern, werden die Stromschnellen auch von Fotografen sehr geschätzt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL31685.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das begehrteste Motiv ist natürlich die Flusslandschaft mit ihren umspülten Felsen – und die meisten beschränken sich auch darauf. Bei meinem letzten Besuch ärgerte ich mich zunächst, dass ich nicht früher von daheim losgekommen bin, denn auch ich wollte diese fotografieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sonne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            stand schon weit über dem Horizont und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           machte motiviert ihre Arbeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Nicht die beste Voraussetzung für gute Landschaftsaufnahmen. Aus der Not eine Tugend machen, dachte ich mir und entdeckte für mich den Reiz einer Kiesbank. Gut, dass ich ein Objektiv mehr eingepackt hatte.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL31704.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So schraubte ich mein 150 mm Makro-Objektiv auf meine Kamera und begann die Kiesbank nach Interessantem zu „scannen“ und vergaß dabei für die nächsten drei Stunden die Zeit und den Rest der Welt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als erstes fotografierte ich das naheliegendste: Steine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Von denen gibt es hier ja genügend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL31737.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders spannend fand ich dabei die Bruchflächen der geborstenen Kieselsteine mit ihrer Struktur und dezenter Farbigkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL31714.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL31720.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo es Sonnenschein gibt, da gibt es auch Schatten. An einem bewölkten Tag hätte ich die folgenden zwei Bilder sicher nicht gemacht.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL31852.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL31857.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Solche Kiesbänke, wie an den Isteiner Schwellen, sind sehr selten und stellen einen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           stark gefährdeten Lebensraum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dar. Es ist also bei Weitem nicht nur eine Ansammlung von Steinen und toter Materie. Von brütenden Vögeln sollte man sich fernhalten und die z.T. seltenen Pflanzen als solche behandeln. Damit wir alle dieses schöne Gebiet weiter genießen können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL31723.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL31891.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Lechler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 27 May 2023 19:13:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/schotterbank</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Natur,Isteiner Schwellen,Abstrakt,Makro,Landschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL31760.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL31760.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Des Tieres Kleide</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/des-tieres-kleide</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL31621-b12b3e8a.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei einer Sache haben es die Tiere leichter als wir Menschen. Die Frage was sie morgen anziehen sollen, stellt sich ihnen nicht. Das macht es einfacher und spart Zeit. Den Vorteil sich schnell der Witterung anzupassen haben sie jedoch nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Winterfell wächst nicht über Nacht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und ist es wieder abgelegt, war`s das bis zum Herbst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL31525.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL31529.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders fasziniert hat mich bei diesem Fotoausflug in den Basler Zoo die bis zu 4 cm dicke Haut des Nashorns. Sie besitzt mit ihren warzenartigen Knubbeln eine sehr interessante Textur und ist bei genauerem Hinsehen nicht nur graubraun gefärbt, sondern weist in den Falten auch rosafarbene Pigmente auf. Man nimmt an, dass die dicken Hautfalten dem Tier dabei helfen sich vor Überhitzung zu schützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL31546.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL31545.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL31549.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiterer prominenter Vertreter der „Dickhäuter“ ist der Elefant. Wobei wer annimmt, dass diese dicke Haut unempfindlich ist, irrt gewaltig. Das riesige Organsystem besitzt viele Nerven und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein Elefant bemerkt jede Fliege, die auf ihm landet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Doch was sie nicht kann, ist schwitzen. Die Thermoregulation findet maßgeblich über die mit feinen Äderchen durchzogenen Ohren statt. Für ein kühlendes Bad in Wasser oder Schlamm sind sie immer zu haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL31612.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL31617-b13be0ed.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die hier gezeigten Fotografien habe ich alle mit meinem 500 mm Nikon Teleobjektiv aus der Hand gemacht. Ein Stativ gab mir hier nicht die notwendige Flexibilität, um auf die Bewegungen der Tiere regieren zu können. Dabei musste ich immer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Belichtungszeit im Auge behalten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , damit die Detailaufnahmen bei so einer langen Brennweite noch die notwendige Schärfe haben. Besonders bei den Flamingos, die im Verbund ständig in Bewegung waren, erforderte dies viel Aufmerksamkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL31631.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL31592.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Lechler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 10 Apr 2023 18:31:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/des-tieres-kleide</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tiere,Basel,Fotografie,Kreativ,Natur,Zoo</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL31621-b12b3e8a.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL31621-b12b3e8a.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Winterunikate - Kunstwerke der Natur</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/winterunikate</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL30569.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           21,9 Millionen Euro kostete das Bild „Love is in the Bin“ (ehemals „Girl with balloon“) im Oktober 2021 des britischen Künstlers Banksy. Das Kunstwerk schredderte sich bekanntlich direkt nach der ersten Verkaufsauktion im Jahre 2018 durch ein im Rahmen angebrachtes Gerät zur Hälfte selbst. Spektakulär und aufsehenerregend. In der Natur ist dieses Konzept nichts neues und schon gar nicht ungewöhnlich, sondern die Normalität.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL30589.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL30593.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser Verständnis von einem Kunstwerk geht davon aus, dass es einem menschlichen Geist entsprungen ist, es sich um einen kreativen Akt des Schaffens handelt. Aktuell steht dieser Ansatz wieder verstärkt in der Diskussion.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL30407.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sicher hat schon jeder einen Wortvorschlag seines Handys beim Verfassen einer Nachricht oder den Thesaurus in einem Textprogramm genutzt, doch wohl eher selten hatte man hierbei die Absicht Kunst zu machen. Bei der Anwendung von KI-Text, -Musik oder -Bild Generatoren ist dies jedoch immer mehr der Fall. Ist das dabei Entstehende dann noch Kunst? Wieviel KI ist erlaubt? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL30518.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir Objekten dieser Art (Wortwitz) das Prädikat „Kunst“ zugestehen, müssen wir dann nicht auch anderen, nicht menschlich beteiligten Formen der Entstehung als Kunst anerkennen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL30591.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL30682.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als ich nach dem Fotografieren an einem kalten Wintermorgen meine Aufnahmen am Rechner betrachtete, haben mich diese Gedanken beschäftigt. Denn das was ich sah, war abstrakte Malerei, waren Skulpturen des Wassers aus hexagonal gefrorenen Eiskristallen. Alles Unikate ohne Beständigkeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kunstwerke der Natur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL30324.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL30647.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL30659.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Lechler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 11 Mar 2023 12:29:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/winterunikate</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Winter,Kreativ,Natur,Vergänglich,Abstrakt,Eis,Makro</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL30569.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL30569.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Winterschmuck - Unterwegs an einem kleinen Bachlauf</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/winterschmuck</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL30404.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Jetzt ist es diesen Winter doch noch einmal kalt geworden.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         Daran hat man ja kaum noch geglaubt. Gut, auch ich liebe es an einem lauen Sommerabend mit einem Glas Wein oder einem kühlen Bier draußen zu sitzen und das Gefühl zu haben, absolut keine Energie aufbringen zu müssen um am Leben zu bleiben - abgesehen natürlich von Herzschlag und Atmung. Aber was wäre das Schwarz ohne das Weiß? Wenn es den Winter nicht gäbe oder wir ihn nie erlebt hätten, würden wir dann dieses Gefühl genauso intensiv empfinden? 
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL30544.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL30625.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich sitze im Auto und schaue auf der kurzen Heimfahrt aus dem Fenster und sehe die östlich herabziehenden Hänge des Wiesentales in warmes Sonnenlicht getaucht. Man hätte heute auch eine schöne Wanderung bei angenehmen Temperaturen machen können, denke ich mir, als meine Hände zu kribbeln anfangen während sie auftauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL30394.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL30616.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stattdessen haben wir uns heute früh zum kleinen Hinter-Wildbodenbächle aufgemacht. Die Sonnenstrahlen schaffen es im Winter nur am Vormittag für eine kurze Zeit seinen Unterlauf zu bescheinen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine wirklich schattige Ecke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Da es die letzten Nächte deutliche Minusgrade hatte und es davor reichlich regnete, müsste dort Eis zu finden sein. So war zumindest unsere Hoffnung und schon die ersten Meter am Bach entlang zeigten, dass unser Plan aufgegangen war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL30604.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL30613.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL30614.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Abgesehen von den kalten Fingern, war die größte Schwierigkeit bei dieser Fotosession an die geeigneten Positionen zu kommen um das Stativ entsprechend aufzustellen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ohne dabei mitsamt der Kamera im Bach zu landen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es war eine anspruchsvolle Aufgabe für Gleichgewicht und Trittsicherheit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL30685.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL30690.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und auch fotografisch war es nicht ganz einfach. Die größte Schwierigkeit war wohl
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der extreme Helligkeitsunterschied
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bei diesen Motiven, den es zu bändigen galt. Aber auch die geeigneten Ausschnitte zu finden, war nicht immer leicht. Oft „störte“ ein hereinragender Ast oder ein anderes Objekt und an einer Stelle – nicht zu fassen – sogar ein Autoreifen.   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Lechler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 18 Feb 2023 10:20:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/winterschmuck</guid>
      <g-custom:tags type="string">Winter,Fotografie,Natur,Eis,Landschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL30404.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL30404.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Winterblumen</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/winterblumen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/2_WL20117_neu.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Was fotografiert der denn hier? Hier gibt’s doch nichts zu sehen. Fragende Blicke, manchmal sogar Kopfschütteln und leises Getuschel von vorbeikommenden Spaziergängern. Selten getraut sich jemand zu Fragen. Da kniet einer am Wegesrand vor ein paar dürren Stängeln im Schnee und verrenkt sich das Kreuz. Seltsame Freizeitbeschäftigung. Was hat der den angestellt? Nichts, das gefällt mir und ich habe Spaß dabei.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/2_WL30472.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist spannend und meditativ zugleich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zunächst ist da meist nur ein Verdacht, eine Konstellation, die meine Aufmerksamkeit erweckt und ein mögliches Motiv vermuten lässt. Einen Schritt näher kann es sich als nichtssagend herausstellen, manchmal jedoch verspüre ich das intensive Gefühl, dass da mehr sein könnte. Etwas das sich lohnt genauer betrachtet zu werden. Von links, von rechts, von vorne, von hinten, von oben und von unten, also wenn dies möglich ist. Ich bin dann jetzt und hier. Frieren ist peripher. Ohne bewusstes Denken. Intuitiv.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/2_WL30493.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/2_WL30497.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oft entscheiden wenige Zentimeter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bei Perspektive und Ausschnitt, ob es ein gutes oder ein belangloses Foto wird. Beim Auslösen des Sensors werden die Bilder nicht nur auf der Speicherkarte, sondern auch in meinen Zellen gespeichert und im Unterschied zum Chip auch direkt bewertet. Der Blick auf das Display der Kamera gibt mir dabei eine Hilfestellung, dient aber nur der Grobauswahl. Völlig unbrauchbares wird sofort gelöscht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/2_WL30475.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/2_WL30495.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtiger ist mir aber das Bild das ich mir im Kopf gemacht habe. Zuhause angekommen, wenn ich mir die Aufnahmen auf dem Monitor ansehe, stellt sich dann heraus, ob sich wahrgenommenes und angezeigtes deckt, ob mein Gefühl welche Aufnahme gut geworden sein könnte sich bestätigt oder Speicherplatz frei wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/2_WL30488.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Fotografien entstanden alle innerhalb einer Stunde an einem unscheinbaren Wegesrand von ca. 100 m Länge. Alles andere als ein gehypter Hot Spot auf Instagram und dennoch sind einige Fotos entstanden die mir gut gefallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Man findet immer etwas, auch wenn man nicht genau weiß wonach man sucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/2_WL30503.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/2_WL30500.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Lechler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 11 Feb 2023 17:37:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/winterblumen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Schnee,Minimalismus,Fotografie,Winter,Kreativ,Vergänglich,Wabisabi,Abstrakt</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL20117_neu.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL20117_neu.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Winterpilze</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/winterpilze</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/gelber_zitterling.JPG"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In der kalten Jahreszeit legen die meisten Organismen für gewöhnlich eine Pause ein. Für so manchen Pilz scheint das nicht zu gelten. Am Wochenende besuchte ich einen nahegelegenen Bannwald. Seit über einem Jahr war ich nicht mehr dort und ich war gespannt, wie er sich verändert hat und was ich wohl entdecken würde. 
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/obhut.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/baumpilz3.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Anzahl der noch stehenden Bäume hat sich stark verringert und die allermeisten die noch stehen, machen keinen sehr vitalen Eindruck. Dafür scheint sich eine andere Spezies recht wohl zu fühlen: Baumpilze (siehe dazu auch den Blockbeitrag vom 15.01.21).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/baumpilz1.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/baumpilz2.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neben den Tieren und den Pflanzen stellen die Pilze den drittgrößten Bereich der eukaryotischen Lebewesen (sie besitzen auch einen Zellkern) dar. Schätzungen zufolge soll es weltweit ca.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3 Millionen Pilzarten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geben, wobei bis jetzt nur etwa 120 000 davon benannt und wissenschaftlich beschrieben sind. Hier besteht also noch die Möglichkeit viel zu entdecken und sich bei der Namensgebung zu verewigen. Erstaunlicherweise sind sie nach heutigem Wissen näher mit den Tieren als mit den Pflanzen verwandt. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/judasohr.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/pilz_schwarz.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/kelchbecherling1.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/kelchbecherling2.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie ich schon in meinem früheren Blog geschrieben habe, sind für mich Pilze dankbare Fotomotive, was nicht zuletzt dem Umstand geschuldet ist, dass sie sesshaft sind. Und vor allem jetzt in der kalten Jahreszeit, wenn wenig Bewuchs die Sicht versperrt, sind sie auch gut zu finden. Wobei das was wir sehen nur der zur Fortpflanzung dienende Fruchtkörper ist, der als Sporenträger dient. Der eigentliche Pilz besteht aus einem Hyphennetzwerk der den Boden bzw. bei Baumpilzen, das Holz durchzieht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/pilz_blau1.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An einem liegenden Fichtenstamm fand ich dieses tolle Exemplar. Wie Weintrauben hängen diese Geschöpfe nach unten. Was für eine Farbe, mitten im Winter. Ich war froh, dass ich mein Makro-Objektiv und das Stativ in den Rucksack gepackt hatte, denn die Kügelchen haben keinen Millimeter Durchmesser.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/pilz_blau2.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Lechler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 29 Jan 2023 14:01:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/winterpilze</guid>
      <g-custom:tags type="string">Pilz,Fotografie,Wiesental,Schwarzwald,Natur,Baumpilz,Makro</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/gelber_zitterling.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/gelber_zitterling.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Weniger ist mehr</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/weniger-ist-mehr</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC6341.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Einfachheit ist die höchste Stufe der Vollendung“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dieses Zitat von Leonardo da Vinci legt die Latte ziemlich hoch, wenn man sich zum ersten Mal gezielt dem Thema Minimalismus in der Fotografie nähert. Aber darin liegt wohl viel Wahrheit und warum soll man sich nicht am Ideal orientieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/Kran.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der vergangenen Zeit habe ich schon das eine oder andere reduzierte Foto gemacht, das nun in meinem Lightroom-Katalog (Bildentwicklungs- und Archivierungs- Programm)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das neue Stichwort „Minimalismus“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            trägt, doch erst in diesem Herbst habe ich mich gezielter mit dieser Stilrichtung auseinandergesetzt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL29539.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL29515.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist ein schmaler Grat auf dem man hier wandelt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Minimalismus bedeutet Reduktion. Beschränkung auf das Wesentliche. Das Weglassen von allem Unnötigen, von allem was zur Bildaussage nichts beizutragen hat. Das Weglassen von störenden Objekten, Formen, Strukturen oder Farben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Erkennen der Essenz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und dabei stellt sich immer die Frage: wieviel nichts ist genug und wann ist es zu wenig? Diesen Punkt zu finden ist nicht einfach und er liegt wohl bei jedem an einer anderen Stelle.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL28505.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL29500.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was es zudem erschwert die Grenze zu finden ist der Umstand, dass ich als Fotograf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das Abgelichtete in echt gesehen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            habe, das Drumherum, den Kontext kenne und es für mich dadurch eher einen Sinn ergibt als für einen unbeteiligten Betrachter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC4853.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL26309.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manche können damit überhaupt nichts anfangen was z.T. auch daran liegt, dass solche Fotografien paradoxer Weis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           e Zeit zum Betrachten benötigen. Obwohl wenig zu sehen ist, erschließen sie sich einem langsamer. Es is
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            t nicht alles zu sehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eigene Gedanken sind gefragt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL29523.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/Efeu.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eines was sich mir dabei ganz klar gezeigt hat ist die Erkenntnis, dass der Maßstab, also
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Größe des Bildausschnittes völlig unerheblich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist, ob es ein minimalistisches Bild ist oder nicht. Es reicht also nicht, sich einfach ein Makro-Objektiv oder gar eine Nahlinse auf die Kamera zu schrauben und ein kleines, einzelnes Objekt zu fotografieren. Dadurch werden nicht weniger Details sichtbar, sondern unter Umständen sogar mehr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL28946-Bearbeitet.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL29421-Bearbeitet.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Positive daran ist,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           man kann potentielle Motive überall finden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und prinzipiell mit jeder Brennweite derartige Fotos machen. Egal ob in der Landschaft oder in der Stadt, egal ob groß oder klein.   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Lechler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 31 Dec 2022 15:19:03 GMT</pubDate>
      <author>183:855318228 (Wolfgang Lechler)</author>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/weniger-ist-mehr</guid>
      <g-custom:tags type="string">Minimalismus,Phantasie,Fotografie,Kreativ,Abstrakt</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC6341.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC6341.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gemischtes Doppel</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/gemischtes-doppel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/DSC_5386-Bearbeitet-2.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In diesem Blog möchte ich an das Thema „Doppelbelichtung“ aus dem vorangegangenen Beitrag anknüpfen. Diese Technik für die Bildgestaltung zu nutzen fasziniert mich.
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Die Vielfalt der Möglichkeiten
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         die sich einem dabei bieten finde ich wirklich erstaunlich.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/Eis+03-Bearbeitet-2.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/Eis+03-Bearbeitet-7.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber das wirklich interessante daran ist für mich, dass dieser Prozess zu einem nicht unwesentlichen Teil
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ergebnisoffen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist, was die ganze Sache spannend macht. Diese Spielart der Fotografie lädt einen gerade dazu ein zu experimentieren. Welche Motive, welche Formen und Farben könnten zusammenpassen und etwas reizvolles Eigenes ergeben? Versuch und Irrtum.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC5557-Bearbeitet-2.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC9108-Bearbeitet-2.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Zeit bekommt man zwar ein Gefühl dafür, was eher funktioniert und was nicht, aber es bleibt (zum Glück) ein großes Stück Unsicherheit dabei und in diesem Fall ist das kein negativer Umstand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/Eis+03-Bearbeitet-5.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE8858-Bearbeitet-6e6f315a.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Unsicherheit ist elementarer Bestandteil jedes kreativen Schaffens.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne den Weg des Unbekannten zu betreten entsteht nichts Neues.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Also nur Mut und weg mit den Barrieren im Kopf, die Gefahren sind gering. Das dabei Entstehende wird und muss nicht jedem gefallen, aber man kann darüber diskutieren, der wohl wichtigste Aspekt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/Eis+03-Bearbeitet.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC5557-Bearbeitet.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL27800-Bearbeitet-2a9b8751.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Lechler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 19 Nov 2022 13:07:15 GMT</pubDate>
      <author>183:855318228 (Wolfgang Lechler)</author>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/gemischtes-doppel</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bäume,Phantasie,Fotografie,Kreativ,Doppelbelichtung,Abstrakt,Landschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/DSC_5386-Bearbeitet-2.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/DSC_5386-Bearbeitet-2.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Baumwelten. Kreative Landschaftsfotografie</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/baumwelten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_SLE8478.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nein, heute sehen Sie keine Fotografien von mir.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einigen fehlgeschlagenen Versuchen ist es mir gelungen meine Frau davon zu überzeugen, auch einmal ein paar ihrer Arbeiten hier zu zeigen. Es ist nämlich nicht nur Tatsache, dass sie mich bei meinen fotografischen Streifzügen meistens begleitet, nein sie hat währenddessen stets selber ihre Kamera dabei und hält Ausschau nach ihren eigenen Motiven. Es wäre aus meiner Sicht wirklich Schade, wenn die daraus entstandenen Fotografien nur als Nullen und Einsen auf unserer Festplatte gespeichert blieben und niemand anderer sie zu Gesicht bekäme.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_SLE8484.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bevorzugt sind wir in der Natur unserer näheren Umgebung unterwegs und dass man dabei auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unorthodoxe und spannende Bilder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            machen kann, sehe ich bei ihren Aufnahmen immer wieder. Es ist der eigene Blick, der sie immer wieder Objekte und Szenen erkennen lässt, die mir entweder gar nicht auffallen oder die ich nicht in Betracht ziehe zu fotografieren. Zu Unrecht wie ich gerne zugebe.   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_SLE8439a.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und es kommt natürlich auch darauf an, was man daraus macht. Dabei möchte ich betonen, dass diese Fotografien
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kein Ergebnis ausgeklügelter Photoshop-Technik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind, sondern im Wesentlichen vor Ort direkt mit der Kamera gemacht wurden. Sie haben lediglich eine notwendige „Entwicklung“ der im Raw-Format aufgenommenen Bilder und kleinere kreativer Anpassungen im Programm Lightroom erfahren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_SLE8409.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_SLE8475.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei Aufnahmen dieser Art ist eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ruhige Hand kein Nachteil
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , wenn man diese, wie hier geschehen, ohne Stativ machen will und die einzelnen Elemente an die „richtige“ Position bekommen möchte.   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_SLE8418.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_SLE8481.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich denke es war eine gute Entscheidung, diese Fotos hier zu zeigen und vielleicht sehen wir ja bald einmal weitere.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Lechler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Fotografien von ©Sigrid Lechler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 21 Oct 2022 17:26:38 GMT</pubDate>
      <author>183:855318228 (Wolfgang Lechler)</author>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/baumwelten</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bäume,Fotografie,Kreativ,Natur,Doppelbelichtung,Abstrakt,Landschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_SLE8478.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_SLE8478.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>HW2 Alb Südrandweg</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/hw2-alb-suedrandweg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_1020633.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Sommer dieses Jahres sind meine Frau und ich auf dem Albsteig von Donauwörth nach Tuttlingen gewandert (nachzulesen im Blogbeitrag 25 HW1). Nach längerer Pause, in der wir eher mit dem Fahrrad unterwegs waren, war dies Mal wieder eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehrtagestour mit dem Rucksack.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch wenn es sehr anstrengend war, hat es uns doch so gefallen, dass wir schon währenddessen mit dem Gedanken spielten die Geschichte quasi „rund“ zu machen. Denn neben dem Nordrand-, gibt es auch einen Südrandweg. Beide Starten und Enden an denselben Punkten und ermöglichen damit eine Umrundung des Mittelgebirges Schwäbische Alb. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_1020598.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kaum Zuhause angekommen machten wir uns an die Planung für die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Begehung des Hauptwanderweges 2 (HW2)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und Ende September saßen wir im Zug nach Donauwörth. Die Laufrichtung von Ost nach West wählten wir aus drei Gründen: erstens haben wir so eine kürze Heimreise, zweitens ist so der Beginn recht flach und eignet sich somit zum Einlaufen und drittens als wesentlichster Punkt bietet das obere Donautal den schönsten Abschnitt der Tour.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_1020615.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Wetter ist bei so einer Wanderung über mehrere Tage natürlich sehr relevant. Hatten wir im Sommer noch mit extremer Hitze zu kämpfen, waren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Temperaturen diesmal optimal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und auch mit dem Regen hatten wir Glück. Nur am dritten Tag gab es davon reichlich, ansonsten war es trocken. Wie schon erwähnt sind die ersten fünf Tage bis Ulm eher flach und weite Strecken geht man auf kleinen geteerten Wirtschaftswegen. Wer weniger Zeit hat, kann sich durchaus überlegen seine Tour erst hier zu beginnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_1020648.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hinter Ulm verläuft der Wanderweg mehr „auf der Alb“ und wird
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zunehmend welliger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wobei auch hier (bis Sigmaringen) größtenteils auf breiten Wegen gewandert wird. Wie der HW1 ist auch der HW2 mit einem roten Dreieck auf weißem Grund durchgängig sehr gut markiert. Es gibt aber auch ein paar Stellen, bei denen man Spürsinn haben muss diese Markierung auch zu entdecken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seinen Weg laufend mit einer Karte zu verfolgen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , um zu wissen wo man sich gerade befindet ist anzuraten. Wir haben die Streckenabschnitte im Vorfeld mit dem Smartphone abfotografiert, um sie auch offline nutzen zu können, denn nicht immer hat man Empfang. Hilfreich für uns war dies z. B. als plötzlich der Weiterweg mit einem Banner „Achtung Holzfällarbeiten“ abgesperrt war und wir eine Umgehung finden mussten.  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_1020670.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_1020703.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der bereits 1907 eröffnete Weitwanderweg ist knapp 300 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lang und damit etwa 80 km kürzer als sein nördliches Pendant und auch mit seinen circa 6000 Höhenmetern kann er nicht ganz mithalten. Dennoch sollten man ihn nicht unterschätzen. Einzelne Tagesetappen können aufgrund der wenigen Übernachtungsmöglichkeiten recht ausgedehnt sein (unsere längste Etappe belief sich auf 36 km) und vor allem die drei Schlusstage im oberen Donautal haben es durch die Kombination von Länge und zu bewältigenden Auf- und Abstiegen ganz schön in sich.  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_1020735.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_1020769.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_1020783.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch ich kann ihnen sagen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           jeder Höhenmeter lohnt sich hier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die Ausblicke aus beiden Perspektiven genießen zu können, einmal vom Tal hinauf zu den imposanten Felszinnen und einmal von deren Höhen hinab und in die Ferne, sind die Mühe allemal wert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_1020805.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das obere Donautal ist nicht nur für Wanderer, Kletterer, Wanderpaddler oder Radfahrer ein hervorragender Ort, sondern bietet auch vieles
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           was man sich als Natur- und Landschaftsfotograf nur wünschen kann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Im Gepäck hatten wir, nicht zuletzt aus Gewichtsgründen, nur eine kleine Kompaktkamera, was ich manchmal bedauerte, aber sportlich wandern und ambitioniert fotografieren funktioniert für mich nicht gleichzeitig. So gibt es also einen Grund mehr mal wieder in diese schöne Gegend zu kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Lechler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 15 Oct 2022 14:19:06 GMT</pubDate>
      <author>183:855318228 (Wolfgang Lechler)</author>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/hw2-alb-suedrandweg</guid>
      <g-custom:tags type="string">Sigmaringen,HW2,Fotografie,Natur,Glastal,Schwäbische Alb,Kloster Beuron,Donautal,Schaufelsen,Landschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_1020633.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_1020633.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Orange</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/orange</link>
      <description>Auch vermeintlich einfache Themen können spannend sein.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL28171-Bearbeitet.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Schon ein gutes Angebot, so ein Neun-Euro-Ticket und ein guter Grund mehr, das Auto stehen zu lassen und den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen. Früh am Morgen brachte uns die S6 damit sicher nach Basel. Ich kann Sie beruhigen, Basel liegt nach wie vor in der Schweiz, das ist noch immer so. Doch Basel hat die Besonderheit, dass es mit dem Badischen Bahnhof einen deutschen Haltepunkt auf eidgenössischem Gebiet hat. 
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL28209.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch im Bahnhofsgebäude geht es fast unmerklich über die Grenze und wenn man die Tür verlassen hat, sollte man sich bei gegebener Zeit daran erinnern, dass ab hier ein Cappuccino schon mal 5,- Euro kosten kann. Wir, meine Frau und ich, hatten an diesem Tag noch kein spezielles Ziel, was sowohl die Örtlichkeit wie auch das Fotografieren anbelangte und so schlenderten wir gemütlich in die Stadt hinein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL28200.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt viele Dinge in einer Stadt. Sehr viele Dinge. Und Menschen. Manchmal mit Tieren, vornehmlich mit Hunden. Und vieles davon bewegt sich, was nicht ganz ungefährlich sein kann, wenn man Ausschau nach der besten Perspektive hält. Bei so vielen potenziellen Motiven kann es leicht passieren, dass man sich verliert und am Ende gar nicht mehr weiß, was man eigentlich fotografieren möchte.   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL28217.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine gute Möglichkeit aus diesem Dilemma zu entkommen, ist sich ein bestimmtes Grundthema zu überlegen, um ein wenig Struktur zu bekommen. Dies kann bereits weit im Vorfeld geschehen oder wie ich es gerne mache, sich in der ersten Stunde
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ergeben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ich lasse mich gerne überraschen, schaue was mir heute auffällt und zu was ich Lust habe. Schließlich habe ich die Freiheit keinen Auftrag zu haben und nichts Spezielles nach Hause bringen zu müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL28173.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL28210.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie in der Naturfotografie gibt es auch in der Stadtfotografie gewisse Regeln und Gesetze die man beim Fotografieren beachten und einhalten sollte. Darüber hinaus ist nicht alles was theoretisch erlaubt ist schicklich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Respekt und Freundlichkeit schadet jedenfalls nie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , besonders bei der Personenfotografie. Es ist sinnvoll sich über die länderspezifischen Regelungen zumindest in den Grundzügen zu informieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL28156.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL28159.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man muss sich auch bewusst sein, dass man völlig anders wahrgenommen wird, ob man mit dem Smartphone ein paar Schnappschüsse macht (woran sich kaum jemand stört) oder ob man mit einer Vollformatkamera und einem großen Objektiv, womöglich durch ein Stativ unterstützt, um die Ecke kommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL28185.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL28195.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Titel des heutigen Blogs hat es ja schon vornweg genommen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Orange“ war unser spontanes Thema
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an diesem schönen Tag. Wie trivial, sagt sich der eine oder die andere vielleicht. Gut muss nicht immer kompliziert und mit seitenlangen Theorien erklärt werden. Als ich die Frau mit ihrer Tasche in das Schaufenster blicken sah, war sie einfach da, unsere Aufgabe. Ohne diesen Leitgedanken wäre ich jedenfalls sicher nicht auf diese Motive aufmerksam geworden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL28230.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Lechler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 28 Aug 2022 09:26:19 GMT</pubDate>
      <author>183:855318228 (Wolfgang Lechler)</author>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/orange</guid>
      <g-custom:tags type="string">Urban,Fotografie,Basel,Streetfotografie,Kreativ,Fahrrad,Personen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL28171-Bearbeitet.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL28171-Bearbeitet.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>HW1 - Der Albsteig</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/hw1-der-albsteig</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_1020321.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
               
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Unsere Heimat, die Schwäbische Alb, ist schön
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           . Das wussten wir bereits, bevor wir uns auf den Weg machten den bekanntesten Fernwanderweg dieser Region zu begehen, doch durch diese Tour haben wir es auch wieder gespürt. Ich gebe zu, es war nicht das Einzige was wir gespürt haben. Für unsere Beine und vor allem für unsere Füße muss es auch ein eindrückliches Erlebnis gewesen sein, meldeten sie ihr Empfinden doch regelmäßig und ohne jegliche Zurückhaltung unserem Bewusstsein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_1020313.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir haben uns im Vorfeld gut vorbereitet, sind viele Kilometer gewandert und haben dabei uns und unsere Schuhe gut eingelaufen sowie das Gepäckgewicht auf 9,5 kg (inklusive 1,5 l Wasser) reduziert. Doch der Höhenweg 1 des Schwäbischen Albvereins, am Nordrand von Donauwörth nach Tuttlingen verlaufend, in 14 Etappen an einem Stück zu begehen, verlangt einem schon einiges ab und braucht sich bezüglich der konditionellen Anforderungen nicht hinter einer „normalen“ Alpenüberquerung zu verstecken, führte er uns doch auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           370 km über knapp 10 000 Höhenmeter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zum Ziel.   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_1020392.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Alb ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Wesentlichen eine sehr ländliche und ruhige Gegend, ist also
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ideal für eine längere Wanderung geeignet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Es kam vor, dass wir den ganzen Tag über kaum jemandem begegnet sind. Diesen Umstand mussten wir entsprechend bei der Versorgung mit Proviant - insbesondere mit Trinkwasser - und der Übernachtungsfrage berücksichtigen damit er uns nicht zum Nachteil werden konnte. Dies gelang uns nicht immer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_1020522.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_1020400.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_1020445.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der HW1 führt, wie oben schon erwähnt, am Nordrand, dem sogenannten „Trauf“ entlang und etwas das man als „Traufgänger“ in fantastischem Ausmaß genießen kann, ist die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hervorragende Aussicht ins Unterland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Sollte einem diese vom Boden aus immer noch nicht reichen, bestand auf vielen Bergkuppen die Möglichkeit zusätzlich auf einen Turm zu steigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_1020343.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch unsere Vorfahren hatten bereits ein Faible für die beste Lage. Auch wenn diese Vorliebe zur damaligen Zeit wohl eher aus strategischer und nicht aus romantischer Sicht bevorzugt wurde. Entlang des Fernwanderweges bot sich uns
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vielfach die Möglichkeit eine Burgruine zu besichtigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder sie einfach als Grund für eine gemütliche Rast zu nutzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_1020410.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_1020435.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_1020468.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_1020502.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kulturell hatten wir somit auch einige schöne Momente auf unserer Wanderung erlebt. In erster Linie war es aber eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Landschafts- und Naturerfahrung vom Feinsten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Beim Wandern durch einen Buchenwald im Morgentau, beim Blick auf einer der zahlreichen vorgelagerten Vulkankegel, bei einer Rast unter einem blühenden von Insekten bevölkerten Lindenbaum oder bei der Begegnung mit einem Reh am Wegesrand, waren wir uns einig, dass es die Mühe wert ist, die eine solche Tour zwangsläufig mit sich bringt. Neben etlichen Rehen sahen wir ein paar Hasen, verschiedene Vogelarten, Blindschleichen, einen Feuersalamander, vorbeihuschende Mäuse sowie Schmetterlinge und weitere Insekten zu denen leider auch Zecken gehörten. Fünf Stück davon mussten wir abends mittels Pinzette entfernen und einer Feuerbestattung zuführen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_1020489.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zum Abschluss der langen Wanderung ging es noch einmal hoch hinauf. Genauer gesagt auf fünf der insgesamt „10 Tausender“ der Schwäbischen Alb, wobei wir auf dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lemberg mit 1015 m NHN den höchsten Punkt der Tour
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erreicht hatten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_1020538.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_1020550.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es war eine tolle Tour
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und wir haben es nicht bereut den ersten vor vielen weiteren Schritten getan zu haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Lechler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 09 Jul 2022 16:36:18 GMT</pubDate>
      <author>183:855318228 (Wolfgang Lechler)</author>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/hw1-der-albsteig</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bäume,Wandern,Tuttlingen,HW1,Fotografie,Natur,Albsteig,Schwäbische Alb,Nordrandweg,Landschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_1020321.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_1020321.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Aus zwei mach eins</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/aus-zwei-mach-eins</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL27766.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Können Sie sich noch erinnern wie es war, als man zu analogen Zeiten gespannt darauf gewartet hat, bis man endlich seine Abzüge oder Dias im Fotoladen abholen konnte? Schnell habe ich damals den Umschlag aufgerissen, den Fotostreifen gegen das Licht gehalten, um einen ersten Blick darauf zu werfen und dabei
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          so manche Überraschung erlebt.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         Gute und schlechte. An fotografische Experimente war damals eigentlich nicht zu denken und von den Kosten pro Aufnahme will ich gar nicht sprechen.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL27713.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL27481-Bearbeitet.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da haben wir es heute doch um ein Vielfaches leichter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wollte man früher z. B. eine Doppelbelichtung erstellen, fotografierte man ein Motiv, prägte sich das Sucherbild fest ein, spulte den Film zurück, ging zum zweiten Motiv das hoffentlich in der Nähe war, versuchte sich an den Ausschnitt und die Positionierung des ersten Motivs zu erinnern, richtete das zweite danach aus und belichtete den Film an selber Stelle nochmal (zweimal belichten, addierte Helligkeit). Das hört sich nicht nur kompliziert an, das war es auch und vor allem war es ziemlich ergebnisoffen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL20895.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL26302-Bearbeitet-2.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute können wir uns das Resultat direkt auf dem Display ansehen und praktisch kostenneutral so viele Versuche machen wie wir Zeit haben und noch besser, bei einigen Kameras kann man sich das erste Bild einblenden lassen (dies kann auch ein beliebiges bereits auf der Speicherkarte vorhandenes sein), während man das zweite Bild macht, um es nach seinen Vorstellungen ausrichten und belichten zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL27712.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch die Realität ist heute zumeist schon eine andere. Die größte Anzahl solcher Mehrfachbelichtungen entstehen heute nicht beim Fotografieren, sondern mit einem Bildbearbeitungsprogramm am heimischen Rechner. Dabei kann man sich aus seinem Bildarchiv (oder im Internet) potentielle Bildkandidaten aussuchen und diese
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nach Gusto zusammenfügen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , zurechtschneiden, überlagern und anpassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC6504-Bearbeitet.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC8996-Bearbeitet.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei werden wir vom Fotografen zum Grafiker.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich finde das nicht schlimm, es kann sogar Spaß machen. Was ich dabei vermisse ist allerdings das Erlebnis, das einem das Fotografieren vor Ort verschafft. Der Brombeerdorn im Knie, wenn Sie verstehen was ich meine.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL27765.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Lechler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 08 May 2022 08:22:11 GMT</pubDate>
      <author>183:855318228 (Wolfgang Lechler)</author>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/aus-zwei-mach-eins</guid>
      <g-custom:tags type="string">Phantasie,Kreativ,Doppelbelichtung,Abstrakt</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL27766.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL27766.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verzweigt</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/verzweigt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL26359.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         „Also ich muss sagen, dieses Foto hätte ich nicht gelöscht, dieses Foto hätte ich erst gar nicht gemacht“, eine zugegebenermaßen etwas provokante Aussage, die ich im Herbst `21 im Rahmen eines Fotoworkshops im WaldHaus in Freiburg (https://www.waldhaus-freiburg.de/waldhaus) gemacht habe. 
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL25905.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch mit dieser Äußerung traf ich wohl den Nerv der anderen Teilnehmer und zu meiner Erleichterung nahm mir auch das Leitungsduo diese Bemerkung nicht krumm. Im Gegenteil, gemeinsam haben wir darüber gelacht und wir verbrachten zwei entspannte und sehr interessante Tage zusammen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Der Blick auf den Wald als Kulturlandschaft“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lautete der Titel des Workshops, dessen Verlauf und Inhalt jedoch seine eigene Dynamik entwickelte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL25892.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zunächst machten wir ohne Kamera einen kleinen Spaziergang durch den angrenzenden Stadtwald von Freiburg, lernten uns etwas kennen und stimmten uns auf das Thema ein, bevor wir uns inhouse die informative
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausstellung Stadt Wald Mensch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ansehen konnten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL25906.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu der am Anfang erwähnten Äußerung ließ ich mich während des anschließenden sehr interessanten Impulsvortrages von Frau Dr. Margret Hansen, Volkskundlerin und Ethnologin und stellvertretende Leiterin des WaldHauses, hinreißen. Sie gab uns bei ihrem Vortrag einen Einblick wie sich die Sicht auf den Wald im Laufe der Zeit in unserem Kulturraum verändert hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dunkle Bedrohung – Romantisierung – Nutzung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Und Sie zeigte uns großformatig an eine Leinwand gebeamte Fotografien verschiedener erfolgreicher Fotografen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL27008.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL26086.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was diese Fotografien bei mir auslösten konnte man nicht planen. Manche der gezeigten Bilder entsprachen meinen bisherigen Vorstellungen guter Waldfotografie und meiner eigenen Herangehensweise, manche davon fand ich bestenfalls interessant und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           manche verstehe ich bis heute nicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Es wurde unter Regie von Co-Veranstalter Sebastian Schröder-Esch, freischaffender Geo- und Fotograf (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://schroeder-esch.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://schroeder-esch.de/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) rege diskutiert. Der weitere Verlauf der Veranstaltung wurde spontan angepasst, denn nicht nur ich hatte Redebedarf.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL25583.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Fotoworkshop war kein gewöhnlicher Kurs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ging dabei nicht um die klassische Vermittlung von Aufnahmetechniken, Bildgestaltung oder ähnlichem, sondern um die konzentrierte Auseinandersetzung unterschiedlicher Ansätze der Fotografie. Das war anstrengend aber manche Bilder brauchen ihre Zeit und sind nicht im Sekunden Takt im Instagram-Format zu erfassen. Nicht alle wurden dabei für mich besser, doch eines haben sie alle bewirkt, sie haben meine Wahrnehmung für Motive und deren Darstellung bereichert. Die hier gezeigten Fotografien hätte ich ohne den Workshop und seiner Teilnehmer nicht gemacht. Vielen Dank dafür.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL25817.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Lechler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PS: Lassen Sie sich beim Betrachten Zeit und tun Sie dies nicht ausschließlich auf ihrem Smartphone. Wenn Sie beides beachten, dann ändert sich vielleicht auch Ihre Wahrnehmung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 27 Mar 2022 18:59:30 GMT</pubDate>
      <author>183:855318228 (Wolfgang Lechler)</author>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/verzweigt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bäume,Kreativ,Natur,Abstrakt,Landschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL26359.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL26359.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ich sehe was, was du nicht siehst</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/ich-sehe-was-was-du-nicht-siehst</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL21034.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ich sehe was, was du nicht siehst. Dieses beliebte Spiel haben wohl die meisten von uns in ihrer Kindheit gespielt oder spielen es heute mit ihren eigenen Kindern. Dabei wird es oft benutzt, um eine Phase der Langeweile zu überbrücken. Eigentlich schade es nur als Lückenbüßer einzusetzen, schult es doch die Wahrnehmung und Kreativität und stärkt das
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Immunsystem des Geistes
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         , wie es Michael Metzner in seinem
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Buch „Achtsamkeit und Humor“
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         nennt.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL21022.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC6584.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei diesem Spiel werden in der Regel Objekte anhand ihrer Eigenschaften versucht zu erraten. Eine andere Spielart davon kennt auch jeder von uns: das vermeintliche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erkennen von Gesichtern, Wesen und Gegenständen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in völlig abstrakten Dingen und Mustern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL24408.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/DSC_4500.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer hat nicht schon einmal in einer Wolke etwas gesehen was es dort gar nicht gibt. Und wenn man den Mut hatte dies seiner Begleitung mitzuteilen und auf Unverständnis traf, sollte man nicht gegrämt sein, sondern sich freuen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           etwas Einzigartiges gesehen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE4587.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Wissenschaft nennt man dieses Phänomen des Erkennens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pareidolie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Das menschliche Gehirn ist programmiert darauf überall Muster zu identifizieren. Darf man den Gelehrten glauben, dann ist diese Fähigkeit bei Menschen mit einer neurotischen Persönlichkeitsstruktur besonders ausgeprägt. Sie sehen quasi hinter jeder Hecke eine Gefahr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL25213.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sollte ich mir Gedanken machen? Ich glaube nicht. Wenn ich mit der Kamera unterwegs bin, bedeutet das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           beobachten, suchen, erkennen und im besten Fall finden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die Wahrnehmung der Umgebung ist dabei generell erhöht. Ich wäge dabei permanent im Unterbewusstsein ab, ob sich das was ich da sehe eignet, ein interessantes Foto zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE9932.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dabei passiert es zwangsläufig, dass Formen und Muster in meinem Kopf manchmal zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Phantasiewesen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zusammengesetzt werden, die bei anderen Personen zuweilen Kopfschütteln verursachen. Egal,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           es macht mir Spaß.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WLE_3846.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Lechler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 06 Feb 2022 16:45:19 GMT</pubDate>
      <author>183:855318228 (Wolfgang Lechler)</author>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/ich-sehe-was-was-du-nicht-siehst</guid>
      <g-custom:tags type="string">Phantasie,Kreativ,Natur</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL21034.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL21034.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Weiß und Schwarz</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/weiss-und-schwarz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL25096-Bearbeitet.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  
         Im Jahr 1967 drückte Willy Brandt symbolisch den Startknopf zur Einführung des ersehnten Farbfernsehens in Deutschland. Der Hersteller meines PC-Monitors schreibt:
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          das 10-Bit-Display gibt über eine Milliarde Farben präzise und in höchster Brillanz wieder.
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         Wahnsinn oder? Ich glaube diese Anzahl übersteigt meine Unterscheidbarkeit doch bei weitem, da Männer im Allgemeinen bei der Benennung sowieso nicht weit über die Grundfarben hinauskommen. Wobei sich jedoch unser Spektrum durch die Erfindung der Metallic-Lackierung sprunghaft verdoppelt haben dürfte.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC0274.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE6836-Bearbeitet.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei all diesen Anstrengungen Farben technisch zu erfassen und darzustellen, ist es aus dieser Hinsicht schon ein gewaltiger Rückschritt sich beim Fotografieren ausschließlich auf die sogenannten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            unbunten Farben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu reduzieren. Aus ästhetischer und grafischer Sicht ist dies jedoch aus meiner Sicht ganz anders zu bewerten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC6425.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WLE_0868.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Durch den gezielten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einsatz des Kontrastes in einem Bild
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , lassen sich durch die Farben Schwarz und Weiß, sowie dazwischenliegender fein abgestufter Helligkeitswerte, den Graustufen, geeignete Motive besonders gut betonen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/Kopie+-+DSC_6507.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL25511.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den in diesem Blog gezeigten Fotografien habe ich versucht mich noch stärker zu reduzieren und (fast) nur mit zwei Helligkeitsstufen gearbeitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE9817-Bearbeitet.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Interessant finde ich auch den Umstand, dass Weiß aus einer Mischung aller Spektralfarben besteht – dies erforschte Isaac Newton bei seinen Prisma-Versuchen bereits im 17. Jahrhundert – und Schwarz streng genommen gar keine Farbe ist, sondern das Fehlen jeglicher Lichtreflexion darstellt. Dies ist praktisch nicht möglich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das perfekteste Schwarz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            stellt zur Zeit die von einer britischen Firma entwickelte „Vantablack“ genannte Oberfläche dar, da hier nur 0,035% des sichtbaren Lichts zurückgeworfen werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL24909.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE8669.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Schwarzweiß-Fotografie ist für mich eine gute Möglichkeit sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           den Dingen auf den Grund zu gehen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ich bin aber durchaus glücklich darüber den Einsatz dieser Spielart frei wählen zu können und ansonsten die Welt in ihrer Buntheit erleben zu dürfen.   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Lechler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PS: Leider bietet mein Webseiten-Host keine Möglichkeit einen Kommentar ohne Anmeldung zu verfassen. Viele möchten das nicht und das kann ich gut verstehen. Nutzen Sie gerne bei Bedarf als Alternative das Kontaktformular. Hier wird eine E-Mail direkt an mich geleitet. Danke.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 07 Jan 2022 16:58:35 GMT</pubDate>
      <author>183:855318228 (Wolfgang Lechler)</author>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/weiss-und-schwarz</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bäume,Kreativ,Natur,Schwarzweiß,Baumpilz,Abstrakt,Landschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL25096-Bearbeitet.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL25096-Bearbeitet.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein X für ein U</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/ein-x-fuer-ein-u</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL24963.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wir Menschen sind von Natur aus ein soziales, auf Gemeinschaft angelegtes Wesen. Diese Eigenschaft stellte schon der antike Philosoph Aristoteles in seiner „Politik“ fest und wird heute unter dem Fachterminus
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          „Zoon politikon“
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         in der Philosophie diskutiert.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL25017.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es befriedigt uns auf Dauer nicht, ein Hobby nur für uns alleine auszuführen – wir benötigen den Austausch für Motivation und Orientierung. Von Zeit zu Zeit nutze ich dafür die Möglichkeit an Kursen der VHS Rheinfelden teilzunehmen. Unter der fachkundigen Leitung von Petra Böttcher bieten mir diese Treffen von Gleichgesinnten, die Gelegenheit neue Anregungen zu erhalten und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mich mit anderen Sichtweisen auseinander zu setzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Das momentan rein virtuelle Format hat sich dabei sehr gut bewährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL24936.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neben der ansonsten sehr offenen Kursgestaltung befassen wir uns dabei jeweils mit einem Hauptthema als rotem Faden. Eine dieser Aufgaben hatte die Schulung unserer visuellen Figur-Grund-Wahrnehmung zum Ziel. Konkret bedeutete dies für uns:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „geht raus und fotografiert die Buchstaben eures Namens“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Dabei war es natürlich tabu sich Schriftzeichen zu „basteln“ oder „fertige“ Lettern zu verwenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC4662.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So ging ich also hinaus und versuchte meine Aufmerksamkeit selektiv, herausfilternd zu lenken, um in den mich umgebenden Formen und Strukturen meine Buchstaben zu finden. Warum heiße ich nicht UTE? Hätten da meine Eltern nicht etwas vorausschauender handeln können? 10 Euro für ein G.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe ein J, für ein F kannst du es haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL25211.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL25024.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was bei dieser Übung auffiel war, dass ich zunächst alle eigenen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kenntnisse über das Fotografieren völlig außer Acht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ließ. Nur das Suchen und Sammeln stand für mich im Vordergrund. Und hatte ich ein fehlendes Objekt gefunden, knipste ich es einfach ab und war froh, vergaß dabei aber anfangs total, dass ich ein gutes Foto machen möchte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC6299.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jeder von uns machte in den fünf Wochen ähnliche Erfahrungen, wenn auch auf unterschiedlichem Terrain. Manche, wie ich, suchten ihr Glück eher in der Natur, andere nutzten dafür urbane und eher technische Objekte. Vieles ist möglich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu guter Letzt war es vollbracht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und mein Name war geschrieben, auch wenn ich dafür so lange wie seit meiner Einschulung nicht mehr gebraucht habe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL_Name_zwei-dc3a1d88.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Lechler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PS: Leider bietet mein Webseiten-Host keine Möglichkeit einen Kommentar ohne Anmeldung zu verfassen. Viele möchten das nicht und das kann ich gut verstehen. Nutzen Sie gerne bei Bedarf als Alternative das Kontaktformular. Hier wird eine E-Mail direkt an mich geleitet. Danke.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 18 Dec 2021 17:53:40 GMT</pubDate>
      <author>183:855318228 (Wolfgang Lechler)</author>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/ein-x-fuer-ein-u</guid>
      <g-custom:tags type="string">Rheinfelden,Kreativ,Natur</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL24963.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL24963.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nebelbäume</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/nebelbaeume</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL24779.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Bei Nebel musst du aufpassen“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , diesen Rat von meinem Vater habe ich immer sehr ernst genommen, steckt doch eine sehr intensive Kindheitserfahrung von ihm hinter diesen Worten. Seine Geschichte ist zwar nicht so bekannt wie die Irrfahrt von Odysseus, der am Ende seine Heimat Ithaka im dichten Nebel nicht mehr erkannte, beeindruckte mich persönlich aber durchaus nachhaltiger. Wer wissen will wie es weiter ging siehe unten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           In unserem Alltag hat der Nebel seinen Schrecken größtenteils verloren und stellt für uns heutzutage zumeist nur als Verkehrsteilnehmer eine Gefahr dar. In der Regel finden wir ihn einfach nur lästig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL24711.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL24743.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit diesem Beitrag möchte ich dem schlechten Image des Nebels etwas entgegenwirken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er hat durchaus seine reizvolle Seite
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und diese mit der Kamera einzufangen ist ein besonderes Erlebnis. Wenn der innere Schweinehund erstmal überwunden ist, empfinde ich es immer schön am frühen Morgen bei Sonnenaufgang durch die Natur zu laufen. Im November hat man den Vorteil, dass man dazu nicht allzu früh aufstehen muss. War die Nacht kalt und die Luftfeuchtigkeit relativ hoch, stehen die Chancen nicht schlecht, dass die Luft stark genug abkühlt, um durch Kondensation Wassertröpfchen zu bilden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL24787.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL24897.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Legt sich dieser Aerosol – Schleier in Bodennähe über die Landschaft entsteht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eine ganz besondere Stimmung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Selbst wenn man die Umgebung gut kennt, nimmt man sie im Nebel ganz anders war. Landschaftselemente tauchen zunächst schemenhaft in der Ferne auf und bilden zum Teil ganz eigene Formen. Seine Fantasie kann man dabei frei gestalten lassen. Ist der Nebel so dicht, dass kein Himmel zu sehen ist, verkleinert sich die Welt auf die unmittelbare Umgebung und bildet einen eigenen umhüllten Raum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL24973.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Man ist sich darin nicht immer sicher, ob man seinen Augen trauen kann,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Farben und Konturen verschwimmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Dafür werden unsere anderen Sinne wacher, vor allem das Gehör, wobei es hier schwer fällt den Geräuschen eine Richtung zu geben. Besonders eindrucksvoll wird das Szenario, wenn es die Sonne geradeso schafft mit ihren Strahlen sichtbar auf den Boden zu gelangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL24714.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL24848.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Motiv das mich generell sehr anspricht sind Bäume, egal welche Art und zu welcher Jahreszeit. Es ist November und die Chancen für Nebel waren schon seit langen nicht mehr so gut. Warum nicht beides kombinieren? dachte ich mir. Also machte ich mich auf den Weg um
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bekanntes neu zu entdecken und den Schleier etwas zu lüften.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL24786.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Lechler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Bei Nebel musst du aufpassen“, diesen Rat von meinem Vater habe ich immer sehr ernst genommen, steckt doch eine sehr intensive Kindheitserfahrung von ihm hinter diesen Worten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Kind musste er und seine Geschwister sich immer frühmorgens zu Fuß auf den 5 km langen Schulweg vom elterlichen Bauernhof bis ins nächste Dorf machen, und dies nicht durchgehend auf einem befestigten Weg, sondern zum Teil quer übers Land, und nach der Schule natürlich wieder zurück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einer dieser Heimwege blieb ihm besonders in Erinnerung. Es war an einem Herbsttag im November 1948. Die Nächte waren bereits recht kalt, recht kalt auf der Schwäbischen Alb, also recht kalt. Das erste Stück des Weges brachten sie noch gut gelaunt und schnell hinter sich. Sie kannten den Weg vom täglichen Marsch wie die sprichwörtliche Westentasche. Dass die Sicht schlechter wurde beunruhigte sie daher zu Anfang nicht. Doch das ist das Heimtückische am Nebel, er schleicht sich heran und verhält sich unauffällig. Unbeachtet plötzlich hatten sich genügend Wassertröpfchen in der Luft um sie herum gebildet, so dass sie eingehüllt in dieses Aerosol einander kaum noch sehen konnten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem Morgenweg hatten sie sich noch mit Schneebällen beworfen und sich über den ersten Schnee der über Nacht gefallen war gefreut, doch jetzt verstärkte er ihr Orientierungsproblem erheblich. White Out nennen das die Profis. Mein Vater hatte damals (und heute) andere Worte dafür. Als ihnen gewahr wurde, dass sie keine Ahnung mehr hatten in welche Richtung sie gehen mussten, kein Lichtzeichen ihnen den Weg wies, beschlossen sie zu warten und darauf zu achten zusammenbleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kälte kroch mangels Bewegung langsam unter die Kleider und es wurde zusehends ungemütlicher - und dunkler. Es musste entschieden werden, vor was sie mehr Angst hatten: vor dem Nebel und der Gefahr sich weiter zu verlaufen oder vor der Kälte und der Dunkelheit. Es war nicht einfach diese Entscheidung zu fällen. Sie stimmten ab und gingen weiter. Es war verrückt, kaum waren sie ein paar Schritte gegangen lichtete sich der Nebel genauso gleichgültig wie er sich gebildet hatte. Und zu ihrer Freude, sie waren instinktiv in die richtige Richtung gelaufen. Nicht mehr lange und sie erreichten durchgefroren aber froh ihr Zuhause, das zwei Jahrzehnte später auch das meine wurde.     
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 28 Nov 2021 15:40:51 GMT</pubDate>
      <author>183:855318228 (Wolfgang Lechler)</author>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/nebelbaeume</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bäume,Schwarzwald,Natur,Nebel,Landschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL24779.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL24779.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vogelpark Steinen</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/vogelpark-steinen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL23928.JPG" alt="Wellensittich"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vogelkacke am Knie ist nicht schön.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tiere zu fotografieren birgt stets ein Risiko
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , selbst dann, wenn diese in Gefangenschaft leben. Eine automatisierte Angewohnheit von mir ist es, auf der Suche nach einer interessanten Perspektive in die Hocke zu gehen und mich dabei mit einem Knie auf dem Boden abzustützen. In einem begehbaren Gehege für Vögel nicht die ratsamste Angewohnheit. Dass mich der unten gezeigte Geselle dabei von hinten beobachtete und den dafür passenden Namen trägt, halte ich für puren Zufall!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL23791.JPG" alt="Eisvogel" title="Lachender Hans - die größte Eisvogelart"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lachender Hans - die größte Eisvogelart
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist schon erstaunlich, jetzt wohne ich schon eine halbe Ewigkeit in dieser Gegend, doch in den Vogelpark nach Steinen hatte ich es in der ganzen Zeit nicht geschafft. Jetzt war es also soweit. An einem wunderschönen Morgen standen wir um 10:00 Uhr am Kassenhäuschen und baten um Einlass. In der Nachsaison ist der Andrang wirklich überschaubar und so konnten wir uns ohne Stress auf den kleinen Rundweg begeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL23795.JPG" alt="Pfau" title="Weißer Pfau"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weißer Pfau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der 1980 eröffnete Vogelpark
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erstreckt sich inzwischen über eine Fläche von 10 Hektar und bietet ca. 75 Arten einen, wenn auch begrenzten, so doch sicheren Lebensraum. Bei den Tierarten die man hier beobachten kann, handelt es sich hauptsächlich, wie der Name des Parks schon verrät, um verschiedene Vogelarten die in Freilaufgehegen und Volieren untergebracht sind. Doch im Laufe der Zeit kamen weitere hinzu: Berberaffen, Kängurus und seit neuestem Erdmännchen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL23805.JPG" alt="Rosarote Flamingos" title="Rosarote Flamingos"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rosaroter Flamingo
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL23807.JPG" alt="Papagei" title="Graupapagei"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Graupapagei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir waren so
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in das Beobachten und Fotografieren der Tiere vertieft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass es uns zunächst nicht auffiel plötzlich nahezu allein zu sein. Der Grund dafür lag allerdings auf der Hand: zweimal am Tag findet in einem gesonderten Bereich eine Greifvogel- Flugshow mit Adlern, Falken und Eulen statt, die wir glatt verpassten. Das war schade, hatte jedoch den Vorteil völlig ungestört beobachten zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL23827.JPG" alt="Östlicher Kronenkranich" title="Östlicher Kronenkranich"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Östlicher Kronenkranich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL23960.JPG" alt="Agarporniden (Unzertrennliche)" title="Agarporniden (Unzertrennliche)"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Agarporniden (Unzertrennliche). Hier leider allein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Konzept der Schönheit scheint bei manchen Arten einen anderen Ansatz zu verfolgen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die unten abgebildeten Hühner schreiten voller Stolz durch ihr Gehege, doch man muss wohl ein Artgenosse sein um sie auf den ersten Blick attraktiv zu finden. Bei längerer Betrachtung entpuppten sie sich allerdings als äußerst interessant. Die Gegebenheit, dass Makellosigkeit schnell langweilig werden kann, haben diese Kreaturen nicht zu befürchten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL23845.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als kleines Highlight empfanden wir die knapp 30 m lange
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           begehbare Freiflugvoliere
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit ihren Sittichen. Rauf und runter, hin und her fliegen hier verschiedene Sitticharten durch die Luft auf der Suche nach angebotenem Futter und einem guten Landplatz – nicht selten ein Körperteil eines zuweilen leicht überforderten Besuchers. Aber Vorsicht: das eingangs beschriebene Schicksal beschmutz zu werden, beschränkt sich zuweilen dabei nicht nur auf die Knie.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL23952.JPG" alt="Wellensittich" title="Wellensittich"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wellensittich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie schlechte Laune haben besuchen sie am besten das Gehege der Erdmännchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt wohl kaum jemanden dem der Anblick dieser im südlichen Afrika beheimateten Gesellen kein schmunzeln auf das Gesicht zaubert. Immer auf der Hut vor vermeintlichen Angreifern sich mit ihren verhältnismäßig großen Augen umsehend, sitzen sie vor einem und sehen einfach lustig aus. Das mit 36 Zähnen bestückte Gebiss zeigt aber auch, dass es sich hier nicht um einen niedlichen Vegetarier handelt. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL23902.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Besuch des Vogelparks Steinen hat sich aus meiner Sicht wirklich gelohnt und vielleicht gibt es später einmal einen weiteren Blog-Beitrag bei dem dann auch etwas über die Falknerei zu sehen ist. Insofern ich beim nächsten Besuch nicht wieder die Zeit vergessen sollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wolfgang Lechler
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neuer Text
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 25 Oct 2021 15:57:18 GMT</pubDate>
      <author>183:855318228 (Wolfgang Lechler)</author>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/vogelpark-steinen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vögel,Schwarzwald,Natur</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL23928.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL23928.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Berge im Wiesental</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/berge-im-wiesental</link>
      <description>Berge im Wiesental. Wanderberge im südlichen Schwarzwald. Ein Auszug aus dem gleichnamig erschienenen Bildband.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC4910.JPG" alt="Belchen bei Sonnenaufgang" title="Belchen"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wer gerne wandert oder mit dem Mountainbike unterwegs ist, der findet im oberen
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Wiesental im südlichen Schwarzwald
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         ein reichliches Angebot an Möglichkeiten. Links und rechts des Flüsschens Wiese erheben sie etliche Berge die einen Besuch wert sind. Ich weiß nicht wie viele Kilometer ich hier schon auf Forst- und Wanderwegen zurückgelegt habe, es waren auf jeden Fall viele. Dennoch entdecke ich immer noch eine Ecke in der ich noch nicht war.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC4965.JPG" alt="Feldberg" title="Feldberg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer im Schwarzwald Urlaub macht, der besucht natürlich auch den Feldberg,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe ist also doch entscheidend
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Es ist allerdings nicht allein die Höhe, die diesen Berg groß erscheinen lässt, es ist auch sein weitläufiger Gipfelbereich. Er besteht aus vier Erhebungen, wobei der Feldberg mit 1493 m NHN zugleich der höchste Punkt aller deutschen Mittelgebirge ist. Seine Nachbarn die gemeinsam das Feldbergmassiv bilden, heißen Mittelbuck (1472 m), Seebuck (1448,2 m) und Baldenwanger Buck (1460 m). Das Wort “Buck“ ist dabei eine Kurzform von „Buckel“, der süddeutschen Bezeichnung für Hügel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WLE_0633.JPG" alt="Stübenwasen" title="Stübenwasen"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf einem schönen Verbindungsweg, vorbei an der Wilhelmer Hütte, gelangt man vom Feldberg zum südwestlich gelegenen Stübenwasen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Landschaft am Gipfel erinnert mich immer wieder an den hohen Norden Europas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Ich weiß nicht ob es die Kargheit oder die Weite der Landschaft ist, was mich hier besonders reizt, es kann auch die Aussicht nach Süden zum Belchen und zu den Alpen sein, die vor allem am Abend Extraklasse ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC5248.JPG" alt="Herzogenhorn" title="Herzogenhorn"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf der anderen Talseite, also südöstlich vom Feldberg, liegt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der zweithöchste Berg des Schwarzwaldes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - das Herzogenhorn. Man kann sich fragen, ob dieser überhaupt zum Wiesental gehört, steht er doch Abseits des Tales etwas versteckt hinter dem Silberberg. Ich denke schon, denn der Prägbach, der an seiner Westseite entspringt, mündet ca. 750 Höhenmeter tiefer bei Gschwend in die Wiese. Sein Gipfel mutet schon leicht alpin an und an seinem Nordhang kann sich im Winter schon mal eine Lawine lösen. Also Vorsicht bei Wächtenbildung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WLE_2597.JPG" alt="Belchen" title="Belchen"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Ballon d`Alsace, der Grand Ballon, der Petit Ballon, die Belchenflue und eben auch dieser Belchen im Südschwarzwald gehören zum sogenannten Belchen-System. Diese fünf Berge wurden schon von den Kelten in einen mystischen Zusammenhang gebracht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der „Strahlende“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , so nannten sie ihn. Und auch heute noch ist er neben dem Feldberg der bekannteste und meistbesuchte Gipfel im Wiesental. Der 360° Rundumblick von seiner kahlen Kuppe aus ergreift mich jedes Mal, wenn ich da oben stehe, egal zu welcher Jahreszeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WLE_1036.JPG" alt="Hasenhorn" title="Hasenhorn"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer am Wochenende Trubel möchte der geht nach Todtnau ans Hasenhorn. Nach Aussage der Betreiber kann man hier auf Deutschlands spektakulärster Rodelbahn ins Tal rauschen oder sich mit dem Mountainbike in eine Downhill Abfahrt stürzen. Zuvor fährt man mit einem Sessellift bequem zur Bergstation. Auf einem schönen Wanderweg kann man von hier zum 130 Höhenmeter höher gelegenen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           attraktiven Aussichtsturm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            steigen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE5668.JPG" alt="Blößling" title="Blößling"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Blößling steht am Ostrand des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Präger Gletscherkessel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           s und schafft es mit seinen über 1300 m locker in die Top-Ten der höchsten Berge Baden-Württembergs. Beim Aufstieg trifft man, wie bei vielen Wanderungen im Südschwarzwald, auf Namen wie Schweinebuck oder einfach nur Schweine. Mit Schweinen haben diese Orts- und Wegnahmen aber gar nichts zu tun. Der Begriff Schweine stammt aus früherer Zeit und steht für das mittelhochdeutsche Wort „Roden“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WLE_1799-Bearbeitet.JPG" alt="Hochgscheid" title="Hochgscheid"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Hochgscheid ist ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kein Berg, der sich in den Vordergrund drängt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Selten sieht man ihn auf Bildern oder liest etwas von ihm. Es liegt sicherlich auch daran, dass kein beschilderter Weg bis ganz nach oben führt und er im Gipfelbereich (noch) komplett bewaldet ist, man also von dort keine Aussicht hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WLE_2674.JPG" alt="Hochkopf" title="Hochkopf"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eines der schönsten Nebentäler der Wiese
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ist
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sicherlich das Prägtal mit dem Präger Gletscherkessel. In der Würm-Kaltzeit (115000 bis 10000 v. CHr.) stießen hier sechs verschiedene Gletscher aufeinander. Es ist kaum zu glauben, dass er mal bis zu 350 m dick gewesen sein soll und damit bis zum Weißenbachsattel gereicht haben könnte. Am südöstlichen Rand dieses Kessels markiert der Hochkopf die Grenze zwischen den Landkreisen Waldshut und Lörrach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WLE_2339.JPG" alt="Hohe Möhr, Kreuz, Zeller Blauen" title="Hohe Möhr, Kreuz, Zeller Blauen"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            An einem kalten Wintertag bin ich früh morgens noch bei Dunkelheit auf den Belchen gewandert. Der Wetterbericht am Vorabend war nicht eindeutig und so war ich mir nicht sicher, ob ich vom Gipfel aus überhaupt was sehen werde. Doch die Mühe hat sich gelohnt. Über dem Rheintal und Berner Vorland lag eine dichte Nebelschicht durch die sich die Dampfwolke des Atomkraftwerks Gösgen gearbeitet hat. Die sichelförmige beschneite Wiese auf dem Foto ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einer meiner Lieblingsplätze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ihr oberer Rand ist der Gipfelbereich des Kreuzes. Rechts davon der Zeller Blauen und links als Wächterin des oberen Wiesentales die Hohe Möhr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer mehr über die Berge des oberen Wiesentals im Südschwarzwald erfahren und sehen möchte, dem empfehle ich mein gerade neu erschienenes Buch „Berge im Wiesental“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/Plakat_Buch.png" alt="Plakat &amp;quot;Berge im Wiesental&amp;quot;" title="Plakat &amp;quot;Berge im Wiesental&amp;quot;"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Lechler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC4910.JPG" length="245965" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 21 Sep 2021 15:31:54 GMT</pubDate>
      <author>183:855318228 (Wolfgang Lechler)</author>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/berge-im-wiesental</guid>
      <g-custom:tags type="string">Wandern,Wiesental,Fotografie,Schönau,Schwarzwald,Natur,Todtnau,Feldberg,Landschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC4910.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC4910.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Laufenburg - Zwei Länder eine Stadt</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/laufenburg-zwei-laender-eine-stadt</link>
      <description>Laufenburg - ein städtisches Kleinod an der deutsch - schweizer Grenze</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL23613.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wenn ich heute auf der Steinbrücke stehe, die die beiden Städte Laufenburg (Baden) und Laufenburg (Aaargau) verbindet, versuche ich mir immer vorzustellen,
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          was für ein Getöse hier früher geherrscht haben muss
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         . Denn damals presste sich der Rhein, der zuweilen bis zu 4000 m³ Wasser führt, an dieser Stelle durch eine nur 12m enge Schlucht und überwandte dabei einen Höhenunterschied von 10m.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL23583.JPG" alt="Laufenburg Baden"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stromschnellen die das Wasser dabei erzeugte nannte man „Louffen“, Namensgeber der bis 1801 zusammengehörenden Gemeinden. Zwischen 1906 – 1914 wurde mit Dynamit Platz geschafft und seitdem wird das Gefälle mittels Staumauer und Turbinen zur Stromerzeugung genutzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/IMG_20210915_091550.JPG" alt="Laufenburg Aargau"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Streifzüge mit der Kamera mache ich überwiegend in der Natur. Ich liebe dabei die Ruhe und vielleicht auch ein wenig das Unbeobachtet sein. Die Motive dort stellen mein Handeln nicht in Frage, sie rennen oder fliegen nur manchmal weg, wenn sie mich bemerken. Das nehme ich aber nicht persönlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL23658.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL23659.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Möglichkeit weitestgehend ungestört in urbanem Umfeld zu fotografieren, ist möglichst früh am Morgen unterwegs zu sein - in angenehmer Kühle und noch entspannter Stimmung. Zudem verzaubert das warme Licht nicht nur Landschaften, sondern auch Kulturgüter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sonne macht da keinen Unterschied.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL23569.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL23664.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Sonnenauf- oder Untergang bringt aber auch besonders in der Stadt Schwierigkeiten mit sich: da der Lichteinfall flach ist, werden die Objekte nur von Osten oder Westen angestrahlt, also nur aus einer Richtung und manchmal bekommen sie gar kein Licht ab, weil sie abgeschattet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL23604.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der richtige Zeitpunkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wann man wo steht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist immer entscheidend
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , doch hier finde ich es ausdrücklich. Insbesondere wenn ich in Farbe fotografieren und die Tönung durch das Licht nutzen möchte und keine zu harten Kontraste brauchen kann, fällt mir das auf. Ein Grund dafür, warum man in der Stadt gerne Schwarzweißaufnahmen macht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE5815.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE5820.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Venedig, Florenz oder Paris, da kann man tolle Bilder machen. Das stimmt! Es stimmt aber auch, dass dies fast jeder kann. Eine schöne Herausforderung für den „Alltag“ finde ich, ist es in das nächste Dorf zu gehen und nach interessanten Motiven und Blickwinkeln zu suchen. So genau erkundet kaum ein Einwohner seine eigene Umgebung und ich bin sicher:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           etwas Spannendes findet sich immer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL23586.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Lechler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL23613.JPG" length="439311" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 18 Sep 2021 14:03:26 GMT</pubDate>
      <author>183:855318228 (Wolfgang Lechler)</author>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/laufenburg-zwei-laender-eine-stadt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Urban,Laufenburg,Landschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL23613.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL23613.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>2 1/2 Stunden Spannung</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/2-1-2-stunden-spannung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL23121.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Ein schöner, eigentlich viel zu kurzer Wanderweg
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         , führt mich am frühen Morgen zu einem kleinen Weiher ganz in meiner Nähe. Die Luft ist noch angenehm kühl und die Sonne blinzelt gerade über den Horizont als ich die Holzbank am Ufer erreiche. Ich lege zuerst einmal den Rucksack ab, setze mich hin und lasse die Atmosphäre auf mich wirken ohne gleich durch den Sucher zu starren. Nach kurzer Zeit verspüre ich aber den Drang auf die Suche nach ein paar Makro-Motiven Ausschau zu halten. Nicht nur meine Neugier treiben mich dazu an, sondern auch mein nasser Hintern, den ich erst jetzt bemerke. Langsamen Schrittes umrunde ich das kleine Gewässer, komme jedoch ohne viel Spannendes entdeckt zu haben wieder zu meiner Bank zurück. Es kann nicht jeder Tag etwas Besonderes bieten, denke ich gerade, als ich nur 1,5 m von mir entfernt an einem Blatt ein Insekt bemerke. Direkt am Wegesrand setze ich mich auf den Boden (mit kleiner Plane!) und mache das erste Foto:
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL22973.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Libellenlarve.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachdem das Muttertier ihre Eier im oder am Gewässer abgelegt hat, schlüpfen bei den meisten Arten daraus im nächsten Frühjahr Larven. Diese leben zwischen 12 Wochen und 7 Jahren zunächst im Wasser und jagen dort z.B. Kaulquappen – leben also unter Wasser. Während dieser Zeit häuten sie sich mehrmals, bis sie sich irgendwann entscheiden, dass es nun Zeit ist an Land zu gehen. Kurz davor tauchen sie immer wieder auf und stellen ihre Sauerstoffversorgung von Kiemen- auf Lungenatmung um.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun ist sie also an einem Wasserlilienblatt hochgeklettert und klammert sich in ca. 30 cm Höhe daran fest – genau in diesem Moment entdecke ich das Tier. Plötzlich bewegt sich etwas am Rücken. Die Larve hat eingeatmete Luft in die Hämolymphe (Insektenblut) geleitet und pumpt sich von innen soweit auf, bis der Druck ausreicht die Larvenhaut am Kopf aufplatzen zu lassen - der erste Schritt ihrer „unvollkommenen Verwandlung“ (Hemimatabole Metamorphose). Im Gegensatz zur vollkommenen Metamorphose wie z. B. bei Schmetterlingen verwandeln sich Libellen dabei nicht grundlegend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL22994.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nun schiebt sie sich Stück für Stück kopfüber aus ihrer Larvenhaut. Es sieht sehr anstrengend aus und sie macht dabei auch immer wieder kurze Pausen um sich auszuruhen. Eine Stunde schaue ich gebannt auf diesen Vorgang. Dann Plötzlich ergreift sie mit ihren Vorderfüßen die jetzt leblose Larvenhülle am Kopf und zeiht blitzschnell den restlichen Hinterleib heraus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL23009.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Flügel kann ich schon ansatzweise sehen. Nur durch kurze Pausen unterbrochen baut die Libelle unermüdlich weiter Druck in ihrem Inneren auf und leitet diesen in ihre Flügel und in das Abdomen. Ich kann zusehen wie sich die Fassettenaugen und die Flügel formen und der Körper langsam Farbe bekommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL23050.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dann, wieder blitzartig, entfaltet sie plötzlich ihre vier Flügel. Nur etwa zwei, drei Minuten später fängt sie damit zu schlagen an, um sie in der jetzt schon wärmeren Luft zu trocknen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL23094.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ohne sich zu verabschieden hebt sie nach insgesamt ca. 2 ½ Stunden ab und fliegt (sie kann einfach fliegen, einfach so und perfekt. Unglaublich) in Richtung Wald, wo sie die nächsten Tage verbringt, um sich vollständig zu entwickeln, bevor sie wieder zum Weiher zurückkehrt, sich paart und nach wenigen Wochen an Land stirbt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Traurig auf der einen Seite, hat sie die Freiheit der Lüfte und die Vermehrung erst kurz zuvor kennengelernt, beneidenswert auf der anderen Seite, da wohl kaum an anderer Stelle der Filmtitel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Das Beste kommt zum Schluss“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            so gut passt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC3560.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC9208.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/Libelle+rot+14.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/Libelle+gr%C3%BCn+02.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/Libelle+gro%C3%9F+04.JPG"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer mehr über das Thema „Libellen“ erfahren möchte empfehle ich diese beiden Webseiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://libellenwissen.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://libellenwissen.de/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bund-naturschutz.de/tiere-in-bayern/libellen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.bund-naturschutz.de/tiere-in-bayern/libellen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Lechler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bitte beachten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zertrampeln Sie keine Uferbereiche nur um ein vermeintlich besseres Bild zu machen. Das sind sensible Bereiche. Sollte ein Stativbein beim Fotografieren im Wasser gestanden haben, reinigen Sie es danach von eventuellen Anhaftungen. Dadurch verhindern Sie unbeabsichtigt fremde Organismen in ein anders Gewässer zu „importieren“.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL23121.JPG" length="115226" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 18 Jun 2021 08:54:42 GMT</pubDate>
      <author>183:855318228 (Wolfgang Lechler)</author>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/2-1-2-stunden-spannung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Natur,Insekten,Makro,Libelle</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL23121.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL23121.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Radreise Kopenhagen</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/radreise-kopenhagen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC2938.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         So richtig angefangen hat es bei uns vor 23 Jahren. Damals, neuzehnhundertachtundneunzig, also noch 5 Jahre länger als dieses Wort Buchstaben hat, kam meiner Frau und mir die Idee die Kultstätte Stonehenge in England zu besuchen. Vielleicht lag es an der allgemeinen Begeisterung für den Radsport durch den Toursieg von Jan Ullrich ein Jahr zuvor oder an einer Flasche Wein – so genau weiß das keiner mehr – warum wir die Strecke dorthin unbedingt auf dem Fahrrad zurücklegen wollten.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC2480.JPG"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC2515.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie auch immer. Geplant – gemacht – und infiziert. Oh, ein schwieriges Wort dieser Tage. Damals war das Thema Corona so weit weg wie das Ziel, aber uns hat bei dieser Tour wirklich der Radreisevirus erwischt. Seither packen wir alle 2 bis 3 Jahre die Satteltaschen mit Zelt und Schlafsack und machen uns auf den weg (bis jetzt ohne Strom). Immer von unserem Wohnort aus startend, ging es nach Amsterdam, Wien, Prag, Rom, Barcelona, Berlin, Luxemburg, Brüssel, Bratislava, Budapest und 2018 schließlich nach Kopenhagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC2564.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC2589.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Art zu Reisen hat aus meiner Sicht viele Vorteile: sie bietet eine optimale Reisegeschwindigkeit, man entdeckt viel Unerwartetes, man kommt spontan mit Menschen in Kontakt, erlebt die Veränderung der Landschaft hautnah und wenn man sein Ziel erreicht hat, tritt eine totale Entspannung ein, die einen die letzten Urlaubstage gelassen genießen lässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC2655.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC2666.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gut, es scheint nicht immer die Sonne, Gegenwind ist ein fieser Feind, ein Sattel ist kein Plüschsessel, manchmal hat die Campingplatzgaststätte zum falschen Zeitpunkt Ruhetag und eine gebrochene Sattelstütze bei einer Passabfahrt ist auch nicht lustig. Ja, seine freie Zeit kann man auch geruhsamer verbringen, das gebe ich zu, aber auch erfahrungsärmer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC2762.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn man sein gesamtes Gepäck nur mit Muskelkraft bewegt, kommt man zwangsläufig zu der Erkenntnis: „weniger ist mehr“. Das spiegelt sich natürlich auch in der Fotoausrüstung wieder. Auf meine Vollformat-Kamera möchte ich dabei nicht verzichten, aber bei der Vielzahl an Motiven kann ich mich sehr wohl auf ein Objektiv beschränken. Bei der Fahrt nach Kopenhagen hatte ich z. B. nur eine 35 mm Festbrennweite dabei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC2807.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Verzicht schult das Auge und den Charakter. Und unter dem Strich, sind die Bilder im Kopf, die wichtigsten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Lechler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC2938.JPG" length="265313" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 03 Jun 2021 09:03:47 GMT</pubDate>
      <author>183:855318228 (Wolfgang Lechler)</author>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/radreise-kopenhagen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Meer,Radtour,Radreise,Fotografie,Kopenhagen,Fahrrad,Landschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC2938.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC2938.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schön verwackelt</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/schoen-verwackelt</link>
      <description>Schwenken, ziehen, zoomen - eine spielerische Art der Fotografie die Spaß macht. Bereichert mein Repertoire bei so manchem Fotostreifzug.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL21013.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Frei, spielerisch, experimentell
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            sind die Attribute, die einem wohl als erstes einfallen, wenn man Bilder dieser Art betrachtet. Eine lockere, ungezwungene Herangehensweise ist bestimmt auch nicht verkehrt, dachte ich mir, denn schließlich möchte ich ja auch Spaß beim Fotografieren haben.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL21996.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WLE_3386.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           In aller Regel versuche ich
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , wenn auch oft nur punktuell,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           ein scharfes Foto zu machen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            und das ist manchmal anstrengend. Oft genug befinde ich mich dabei in ungünstiger Körperhaltung und versuche z. B. die von einem festgehaltenen Stativ in ihrem Bewegungsausmaß eingeschränkte Kamera in Position zu bringen, um den Fokuspunkt auf ein Insektenauge zu justieren - dies fordert Konzentration und ist zwangsläufig mit Anspannung verbunden.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE8023.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE7855.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Da tut es gut gelegentlich
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           mal etwas anders auszuprobieren
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           . Anstelle z. B. möglichst jegliche Bewegung beim Auslösen zu vermeiden, ist bei dieser hier vorgestellten Spielart der Fotografie, eine solche bestimmendes Stilmittel. Dabei ist alles erlaubt: während der Belichtung die Kamera vertikal, horizontal oder nach vorne oder hinten zu bewegen, kreisen zu lassen oder zu zoomen. Auch Kombinationen daraus führen manchmal zu überraschenden Ergebnissen. Wichtig bei dieser Art der Fotografie ist vielleicht nur, dass man ihnen die absichtliche Bewegung ansieht und sie nicht nur verwackelt sind.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL22241.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Jetzt könnte man sagen, dass das nichts mit wirklichem Fotografieren zu tun hat. Und wenn das so wäre, wäre das so schlimm? Ich denke nicht. Schließlich möchte ich am Ende
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           ein gutes Bild, das mir gefällt
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            und wenn dabei Glück im Spiel war, umso besser.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Darüber sollte man sich nie beklagen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           .
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE6634.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL22420.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Aber ich kann die Skeptiker und
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Liebhaber des „geplanten Fotos“
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            beruhigen. Auch bei dieser Art der Fotografie trägt die Vorüberlegung und Erfahrung maßgeblich dazu bei, die Trefferquote zu erhöhen. Auch hier sind die üblichen Fragen zu klären: welches Motiv eignet sich? Welche Brennweite passt dazu? Wie lange sollte die Belichtungszeit sein und wie schnell die Bewegung? Und schließlich: welche Art der Bewegung passt zu welchem Motiv? Viele Fragen mit denen man sich beschäftigen kann, wenn man will.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE7488.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE7449.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Oder man macht einfach und probiert
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            es aus, vorausgesetzt natürlich man findet an Fotografien solcher Art gefallen. Ich habe meinen Gefallen daran gefunden. Es hat mein Repertoire an Möglichkeiten vergrößert und es macht mir Spaß diese Technik immer wieder bei meinen Fotostreifzügen anzuwenden.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig,
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wolfgang Lechler
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL21013.JPG" length="431657" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 17 May 2021 15:37:19 GMT</pubDate>
      <author>183:855318228 (Wolfgang Lechler)</author>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/schoen-verwackelt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bäume,Kreativ,Natur,Zoomen,Abstrakt,Landschaft</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL21013.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Am Bach</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/am-bach</link>
      <description>Von den Herausforderungen Bachstelzen und Wasseramseln am Bach zu Fotografieren.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL21296.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Haben Sie schon einmal versucht einen Vogel zu fotografieren? Ich meine jetzt nicht einen Strauß oder einen Schwan, sondern einen kleinen schnellen Flitzer in seiner natürlichen Umgebung? Ohne Futter und Vogelhaus und nicht in einer Voliere? Das ist nicht einfach, soviel kann ich sagen.
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          Schon länger stand auf meiner Liste das Vorhaben an unserem Bach – der Wiese – Bachstelzen und Wasseramseln zu fotografieren. Vorletzte Woche war es dann soweit dies auch umzusetzen. Gemeinsam mit meiner Frau suchte ich am Ufer eine Stelle die mir für mein Vorhaben geeignet erschien, bauten meine Kamera auf das Stativ und warteten. Nichts geschah. Wir warteten weiter und beobachteten abwechselnd flussauf- und abwärts den Bach und sein Ufer.
           
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL21434.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL21852.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wir hielten weiter Ausschau. Etwa eine Stunde lang. Es zwitscherte um uns herum, aber einen Vogel sahen wir zunächst nicht. Dafür ein Eichhörnchen am anderen Ufer, eine Eidechse zwischen den Steinen und eine hektische Maus. „Hast du den bläulich schimmernden Stein da oben schon gesehen?“, fragte ich. „Sieht schön aus, ja“. Die Zeit haben wir völlig vergessen und waren total entspannt. Doch dann Action. „Ein Vogel“. „Wo?“ „Da auf dem Stein.“ „Auf welchem der etwa vierzig Steine?“ „Na da!“ Ich sehe ihn. Kamera schwenken, scharfstellen, Blende einstellen, Belichtung und Iso anpassen – er ist weg. War sowieso zu weit entfernt. Da reichen auch keine 500 mm Brennweite um ein vernünftiges Bild zu machen. Totale Anfänger.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL21844.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL21358.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Doch wir haben nicht aufgegeben. Haben viele weitere Stunden beobachtet, uns informiert was das Verhalten der Vögel anbelangt und wie man diese fotografiert. Glück braucht man auch, doch ist dies nicht ursächlich, sondern on top.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Bachstelze
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            (Motacilla alba) ist ein Singvogel und gehört zur Familie der Stelzen und Pieper. Sie kommt in ganz Europa vor und bei uns kann man sie von März bis Oktober sehen. Sie brütet zwei bis drei Mal im Jahr etwa 4 – 6 Eier aus. Ihr italienischer Name „Ballerina nera“ passt besonders gut, wie ich finde. Sie ernährt sich hauptsächlich von Insekten, Spinnen, Würmern und Ameisen und wird etwa 8 Jahre alt.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL21821.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL21839.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Wasseramsel
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            (Cinclus cinclus) ist wie die Bachstelze ein Singvogel – der einzige der schwimmen und tauchen kann – und gehört ebenfalls zur Ordnung der Sperlingsvögel. Sie ist jedoch deutlich größer und durch ihre rotbraune Färbung gut zu erkennen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL21812.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL21818.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Mit der allseits bekannten Amsel ist sie nicht verwandt. Sie bebrütet zwischen März und Juli meist zweimal 4-6 Eier in einem großen Kugelnest aus Moos. Ihr Name ist Programm: sie lebt und jagt am Wasser. Auf ihrem Speiseplan stehen Krebse, kleine Fische, Weichtiere und vor allem Larven von Wasserinsekten. Oft „sammeln“ sie mehrere dieser Larven mit ihrem Schnabel und man kann sie dann auf einem Stein mit ihrer Beute sitzen sehen. Dabei machen sie in regelmäßigen Abständen kleine Knickse und blinzeln dabei.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL21715.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Wir hatten auf jeden Fall ein paar schöne Stunden an einem Fließgewässer in unserer Nähe und werden den von uns gern gesehenen Tierdokumentationen noch mehr Anerkennung schenken.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig,
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wolfgang Lechler
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL21296.JPG" length="283111" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 30 Apr 2021 09:43:52 GMT</pubDate>
      <author>183:855318228 (Wolfgang Lechler)</author>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/am-bach</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vögel,Wiesental,Natur,Bachstelze,Wasseramsel</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL21296.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>1000 Jahre</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/1000-jahre</link>
      <description>Bäume üben auf uns Menschen wohl seit jeher eine Faszination aus.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bäume üben auf uns Menschen wohl seit jeher eine Faszination aus. Beschreibungen über ihre Erhabenheit und Stärke finden sich in vielen alten Schriften wieder und so wird z. B. die Eiche bereits im Alten Testament ehrfürchtig erwähnt. Bei praktisch allen Kulturen lassen sich Hinweise finden bei denen Bäume eine Rolle spielen. Besonders große und alte Exemplare haben sogar einen eigenen Namen und manche schaffen es sogar in das Register für Naturdenkmäler aufgenommen zu werden. Siehe auch unter:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://um.baden-wuerttemberg.de/de/umwelt-natur/naturschutz/schutzgebiete/naturdenkmale/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
           https://um.baden-wuerttemberg.de/de/umwelt-natur/naturschutz/schutzgebiete/naturdenkmale/
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Diese Faszination geht natürlich an einem Naturfotografen nicht spurlos vorbei und so besuche ich die mir bekannten Orte mit besonders schönen Ausnahmeerscheinungen immer wieder auf, um diese zu bestaunen und zu fotografieren. Mit der Zeit „kennt“ man diese Zeitgenossen und ihren optischen Wandel im Einklang der Jahreszeiten und es macht mich betroffen, wenn ich einen dieser Riesen, der dort hunderte Jahre gestanden hat, umgestürzt und zersägt auf dem Boden liegen sehe.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL21057.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL20533.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Rotbuchen (Fagus sylvatica) können immerhin bis zu dreihundert Jahre alt werden, Eichen über 1000 Jahre. Halb Europa streitet sich darum, auf wessen Staatsgebiet die älteste Eiche Europas steht: in der Steiermark, in Bulgarien, in Dänemark oder doch in Schweden? Die Alters-Schätzungen differieren dabei um mehrere hundert Jahre.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Sicher ist, dass jede von ihnen mal klein angefangen hat. Bei einem Fotospaziergang zum Thema „Huflattich“ ist mir aufgefallen, dass durch das am Boden liegende Laub etwas Rotes scheint. Vorsichtig entfernte ich die Blätter und sah die Ursache: es waren keimende Eicheln. Ich schaute sie mir genauer an und war begeistert von Form und Farben und hatte nebenbei ein neues Thema gefunden. Die Vorstellung, dass vielleicht Menschen sich dieses am Beginn befindliche Leben noch in 1000 Jahren betrachten könnten, lässt mich behutsam damit umgehen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL20934.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL20532.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Eichel ist eine Nuss, die fälschlicherweise oft als ungenießbar bezeichnet wird. Zu früheren Zeiten wurde sie vielfach als Lebensmittel genutzt, da sie äußerst nahrhaft ist, besteht sie doch aus ca. 40% aus Stärke und Zucker, bis zu 15% aus Öl und zu ca. 5% aus Proteinen. „Entbittert“ von ihren Gerbstoffen dient sie gemahlen als Mehl- oder gemälzt als Kaffeeersatz, dem sogenannten „Muckefuck“.  Der Spruch: „Auf den Eichen wachsen die besten Schinken“ soll aus dem Mittelalter stammen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL21130.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL20276.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Als ich auf dem Boden lag und nach Eicheln suchte, sind mir direkt daneben weitere Emporkömmlinge aufgefallen, die im Wettstreit mit den Eichen um die Wette wachsen: junge Rotbuchen. Diese haben gegenüber den Eichen-Keimlingen einen wesentlichen Vorteil. Kaum vier cm hoch bilden sie schon zwei große Blätter aus, die sie mit Energie versorgen. So hat sie im Gegensatz zur Eiche auch im schattigen Umfeld eine gute Chance groß zu werden und macht ihr somit heftig Konkurrenz, obwohl sie zur selben botanischen Familie wie die Eiche gehört. Streit soll es ja auch in den Besten davon geben.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL20975.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Auch die Früchte der Buchen, die Bucheckern, waren früher eine weit verbreiterte Nahrungsquelle für den Menschen. Mit einem 40% gien Fettgehalt sind sie ebenfalls sehr nahrhaft und lassen sich vielfältig in der Küche einsetzen. Allerdings sollte man sie nicht roh verzehren, da sie den schwach giftigen Stoff „Fagin“ (Trimethylamin) und in geringen Mengen Oxalsäure enthalten.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL20982.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           In diesem Frühjahr sieht man extrem viele junge Buchen- und Eichentriebe. Nach einem trockenen und heißen Jahr wie 2020, produzieren sie als Überlebensstrategie vermehrt Früchte - es folgt ein sogenanntes Mastjahr. Diese Energieleistung stellt allerdings eine erhebliche Belastung für sie dar, da ein Baum dabei ca. zwei Drittel des Jahresgewinns an assimiliertem Zucker zur Produktion ihrer Früchte einsetzt. Es wird einem dadurch klar, dass diese Strategie nicht zu oft eingesetzt werden kann.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC6833.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Den Wildtieren wie Mäusen, Vögel und Wildschweinen gefällt es hingegen und für meine Fotoexkursion hatte es auch Vorteile. 
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC4434.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig,
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wolfgang Lechler
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL21057.JPG" length="902809" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 16 Apr 2021 18:53:26 GMT</pubDate>
      <author>183:855318228 (Wolfgang Lechler)</author>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/1000-jahre</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bäume,Eiche,Schwarzwald,Buche,Natur,Wabisabi,Makro</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL21057.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL21057.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tussilago farfara</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/tussilago-farfara</link>
      <description>Tussilago farfara - Huflattich. Ein Frühlingsblüher, der ganz schön was zu erzählen hat.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC1472.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Der Schnee ist geschmolzen, die Tage werden sichtbar länger und die Kraft der Sonne hat bereits die Energie den Boden, trotz noch kalter Nächte, am Tage zu erwärmen. Vermutlich wissen es die Pflanzen nicht oder denken gar darüber nach und doch reagieren sie auf die entsprechenden Signale die sie erhalten. Eine Pflanze die sehr früh im Jahr entscheidet, dass es jetzt Zeit ist wieder aktiv zu werden und den Zyklus ihres Lebens neu zu starten, ist
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           der Huflattich
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           .
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL20216.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL20235.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Dieser Korbblütler gehört zu den ersten Frühjahrsblumen und beginnt mit der Blüte noch bevor das Laub der Büsche und Bäume seinen Lebensraum beschattet - er hat seine Nische gefunden. Seine Gestalt ist auf den ersten Blick nicht auffallend hübsch und weit weniger im Fokus bei Fotografen und Spaziergängern als seine populären Zeitgenossen wie Krokus oder Schneeglöckchen, obwohl er zumeist direkt am Wegesrand von lichten Waldwegen – bevorzugt im Buchenwald - wächst. Dank seiner bis zu zwei Meter langen, unterirdischen Wurzelausläufer erobert der ausdauernde Pflanzenpionier wechselfeuchte, lehmige oder tonige Rohböden.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL20571.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL20544.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
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           Ein Aspekt warum ich das Fotografieren so schätzen gelernt habe, ist der zwangsläufige Umstand Dinge genauer zu betrachten. Ich schaue mir dabei die Objekte wirklich an und nehme sie nicht nur flüchtig war und staune dabei immer wieder aufs Neue welche Vielfalt die Natur uns bietet. Bei Pflanzen die auf dem Boden wachsen bedeutet das, sich auf dasselbe Niveau herabzulassen und dreckige Klamotten zu bekommen. Die Haltung die man beim Blick durch den Sucher einnimmt ist dabei nicht immer angenehm und ich bin froh dabei zumeist allein im Wald zu sein. Eine nackenschonende Hilfe kann hier ein Klappdisplay bieten, doch kann es meiner Meinung nicht den Blick durch den Sucher gleichwertig ersetzen.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL20602.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Nicht nur wir Menschen sind froh, dass endlich wieder mehr Farbe in unser Leben Einzug hält. Auch die ersten aktiven Insekten sind auf diese Zuckertankstellen angewiesen. Wenn man mit der Kamera auf dem Boden liegt um auf Augenhöhe zu sein, blickt man daher nicht selten in die Selbigen von Bienen und den kolibriartigen Taubenschwänzchen. Mehrere seltene Schmetterlingsarten, z. B. der Alpen-Würfeldickkopffalter (Pyrgus cacaliae) und die Große Bodeneule (Rhyacia lucipeta), haben den Huflattich sogar zur Leibspeise für ihre Nachkommenschaft auserkoren. Er dient ihnen zunächst als Eiablageplatz, später den Raupen als Futterpflanze.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL20242.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Der Huflattich gilt bekanntermaßen zu den Heilpflanzen und wird schon seit langer Zeit vor allem zur Linderung von Husten eingesetzt. Daher kommt auch sein lateinischer Name „Tussilago farfara“. Wobei „Tussis ago“ nichts anderes bedeutet als „Ich vertreibe den Husten“, der Name ist also Programm. Die lange Tradition seiner Nutzung hat ihm daneben viele weitere Namen gegeben, so z.B. Breit-, Brust- oder Eselslattich, Latten, Lette, Ackerlatsche, Wanderers Klopapier (wegen der weichen Unterseite seiner Blätter sehr geschätzt), Kuhfladen, Esels- oder Rosshuf, Eselstappe, Fohlenfuß, Hufblatt und Zieglerblume.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WL20253.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Doch obwohl schon Hildegard von Bingen auf die Heilkraft des Huflattichs bei akuten Katarrhen der Luftwege mit Husten und Heiserkeit geschworen hat – dies ist auch nicht bestritten – sollten sie, bevor sie jetzt in den Wald gehen um sich ein paar Blüten zum Teekochen holen, bedenken, dass der wilde Huflattich leider auch geringe Mengen von mutagenen und potentiell karzinogenen Pyrrolizidinalkaloide enthält. Bei Züchtungen die im seriösen Handel verkauft werden sind diese Stoffe nicht enthalten.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC1695.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Am Ende seiner Blütenzeit trumpft er nochmal ganz groß auf. Mit züngelnden Flammen in orangegelb auf seinem Haupt zeigt er an, dass der Frühling nun endgültig da ist. Erst jetzt bildet die Pflanze ihre handtellergroßen Blätter deren Form dem Huflattich seinen Namen gab.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
            
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig,
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Wolfgang Lechler
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC1511.JPG" length="223789" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 27 Mar 2021 14:54:06 GMT</pubDate>
      <author>183:855318228 (Wolfgang Lechler)</author>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/tussilago-farfara</guid>
      <g-custom:tags type="string">Huflattich,Natur,Blume,Heilpflanze,Makro</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schottland</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/schottland</link>
      <description>Eine Rundreise auf Schottland - Traum eines jeden Landschaftsfotografen</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC7813.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Hay, good scotish weather, the rain comes slightly from the side.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Dass es in Schottland viel regnet ist sprichwörtlich und für die vier Wochen unseres Aufenthalts kann ich es bestätigen. Es regnete nicht nur viel, sondern auch oft, also mehrmals am Tag. Wenn man seine Nächte auf dem Campingplatz verbringt, ist es dabei nicht einfach auf Dauer sich und seine Klamotten trocken zu halten. Warum tut man sich das an und würde ich es wieder tun? Weil es unglaublich schön ist und ja sofort.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Schottlands Landschaft wäre nicht dieselbe, wenn sie nicht so wäre wie sie ist. Wahrscheinlich hätten wir bei anderen Bedingungen etwas vermisst. Das wäre wie in der Karibik ohne Sonne.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC7869.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Auf unserer selbst geplanten Rundreise fuhren wir im Uhrzeigersinn, mit kurzen Abstechern ins Landesinnere und zwei Inselbesuchen, einmal um das Festland herum. Da Linksverkehr herrscht hat man so auf Küstenstraßen die bessere Aussicht. Neben der überwältigenden Landschaft waren es vor allem Bauten der früheren Zivilisation die wir besuchten. Über das ganze Land verteilt findet man Ritterburgen und ältere
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Zeugnisse der Vergangenheit wie aus dem Bilderbuch
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           .
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC7778.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Leider ist man an solchen Orten nicht allein. Seit Flugreisen unverschämt billig geworden sind und der Zustrom nicht mehr durch die limitierende Fährkapazität begrenzt wird, strömen immer mehr Kurzurlauber in das Land. Das passt weder zu der Stimmung des Landes noch zur Infrastruktur. Die zumeist einspurigen Nebenstraßen sind dafür nicht gemacht. Eine gestresste Campingplatzbesitzerin brachte es auf den Punkt: „so many people with so big cars“.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC8152.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Der wohl meist besuchte Ort neben der Hauptstadt Edinburgh, ist die Insel Skye und wer einmal dort gewesen ist weiß auch warum. Die Küste, die Berge (im schottischen werden Berge die höher als 3000 ft (914,4 m) und eine gewisse Eigenständigkeit besitzen als Munro bezeichnet), die Burgen und Dörfer -
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           wer Landschaften fotografieren möchte, ist hier im Paradies
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           . Dabei ist das wechselhafte Wetter eher von Vorteil. Einen langweiligen Himmel hat man selten.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC8015.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC8117.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Durch die Lage im Nordwesten von Europa hat sich das Land
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           eine gewisse Wildheit bis heute
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            bewahrt. Die einheimische Bevölkerung kennt diese Bedingungen und kann problemlos damit umgehen. Möchte man hier eine Wanderung unternehmen oder einen etwas abseits gelegenen Ort besuchen sollte man sich entsprechend vorbereiten und ausrüsten. Ich finde es angenehm, dass nicht jeder Abhang mit einem Geländer verbaut ist und nicht an jedem zweiten Baum fünf bunte Wanderschilder angenagelt sind. Bei einer zweistündigen Wanderung zu einem der bekanntesten Felsen Schottlands, dem Old Man of Storr, bei sehr zweifelhaftem Wetter, kam uns doch glatt beim Abstieg eine indische Familie in Sari und Badeschlappen bekleidet entgegen und fragte uns nach dem Weg.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC8448.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC8558.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Schottland liegt zwar weit im Norden, doch die Temperatur bewegt sich seltener im Minusbereich als man denkt. Zu verdanken ist das dem Golfstrom, der warmes Wasser hierher leitet.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Das Baden im Meer ist trotzdem nur was für Menschen die das wirklich wollen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           . Das relativ ausgewogene Klima begünstigt jedoch eine andere Passion der Briten, das Anlegen von Parks und Gärten. Einen solchen zu besuchen kann ich nur empfehlen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ganz oben an der Nordküste geht der Blick zu den nahen Orkney Inseln, die mit einer Fähre zu erreichen sind. Spätestens hier ist es dann aber den meisten Pflanzen zu kalt und die Landschaft wird zunehmend karger.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC8666.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Einen besonderen Moment durften wir bei einem Besuch einer der vielen Burgen erleben. Als wir auf dem Parkplatz ankamen, herrschte dort ein reges Treiben. Wir beobachteten wie Musikinstrumente von traditionell gekleideten Menschen aus Kofferräumen gehoben wurden und sie diese Richtung Burgeingang trugen. Es stellte sich heraus, dass die Gruppe einen professionellen Fotografen engagiert hatte. Nachdem ein paar klassische Gruppenfotos gemacht waren, spielten sie noch
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           mit vollem Einsatz
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           , wie man an den Gesichtern erkennen kann, ein paar Stücke.   
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC8808.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ach so, habe ich schon die Midges erwähnt? So nennen sie hier die fiesen, kleinen Stechmücken von denen es in manchen Zeiten so viel zu geben scheint, wie Schafe und Touristen zusammen. Schottland ist schön.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig,
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Wolfgang Lechler
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC7813.JPG" length="412590" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 04 Mar 2021 20:10:01 GMT</pubDate>
      <author>183:855318228 (Wolfgang Lechler)</author>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/schottland</guid>
      <g-custom:tags type="string">Meer,Skye,Natur,Dudelsack,Schottland,Landschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC7813.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC7813.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Au-Friedhof Bad Säckingen</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/au-friedhof-bad-saeckingen</link>
      <description>Denkmalgeschützter Au-Friedhof in Bad Säckingen an der Schweizer Grenze</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE6313.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Einen Friedhof als Foto-Location zu wählen ist bestimmt nicht jedermanns Sache und auch ich halte mich dort für gewöhnlich eher selten auf. Doch vor über dreißig Jahren habe ich schon einmal bewusst einen solchen zum Fotografieren aufgesucht. Es war der Cimetière du Père-Lachaise in Paris auf dem viele bekannte Persönlichkeiten ihre letzte Ruhestätte fanden. Mich hat damals hauptsächlich ein Grab interessiert, das von Jim Morrison. Es besteht nur aus einer schlichten Steineinfassung mit einem rechteckigen Grabstein. Unscheinbar, wären da nicht die vielen Blumen und allerlei Zurückgelassenes. Die Abzüge von damals sind leider verschollen, die Bilder in meinem Kopf hingegen nicht.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE6433.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE6336.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Jetzt, viele Jahre später, war ich wieder mal mit der Kamera auf einem Friedhof unterwegs. Gemeinsam mit den Fotofreunden Schopfheim machte ich eine Exkursion auf den Au-Friedhof in Bad Säckingen, unmittelbar an der Schweizer Grenze. Zunächst fühlte ich mich etwas unwohl dabei, so um die Gräber von mir unbekannten zu schleichen. Dieses Gefühl legte sich aber mit der Zeit und wich durch die Konzentration auf das Vorhaben in den Hintergrund. Dass man dabei mit dem angebrachten Respekt vorgeht ist selbstverständlich.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE6465.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE7048.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Der Au-Friedhof hat eine lange Geschichte, denn schon 1815 fand hier die erste Beerdigung statt. Er diente bis zu seiner Schließung 1958 der Bad Säckinger Bevölkerung als letzte Ruhestätte. Der Plan der Stadtentwickler war es dann, diesen zeitgeschichtlichen Ort in Bauland in bester Lage umzuwandeln. Die Bagger standen wohl schon an der Friedhofsmauer. Doch es regte sich Wiederstand in der Bevölkerung und es wurde tatsächlich erreicht ihn zu erhalten. Der 1989 gebildeten Projektgruppe „Erhalt Au-Friedhof“, unter der Führung von Adelheid Enderle, haben wir es zu verdanken, dass wir heute den gepflegten und mittlerweile denkmalgeschützen Friedhof besuchen können.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE6300.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE6327.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Im vergangenen Jahr habe ich diesen Ort mehrere Male besucht. Morgens, mittags und abends. Je nach Tages- oder Jahreszeit ist etwas anderes im Licht oder im Schatten. Wobei der Zeitpunkt dazwischen meist der interessanteste ist. Die Fotografien solcher Orte strahlen oft eine düstere Stimmung aus und werden gerne in Schwarzweiß dargestellt, das passt zu unserer Prägung. Lassen wir unsere erlernte Vorstellung einmal beiseite, kann man allerdings durchaus auch andere Empfindungen haben. Aus fotografischer Sicht gibt es auf dem Au-Friedhof viele Möglichkeiten, besonders die Details haben es mir angetan. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE8196.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE6661.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Es lohnt sich also beim nächsten Besuch eines Friedhofes auch mal genauer hinzusehen. Ich denke das ist erlaubt und mit der angemessenen Achtung verletzt es aus meiner Sicht nicht die Pietät der anderen Besucher oder der dort Ruhenden. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig,
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Wolfgang Lechler
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE6313.JPG" length="322498" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 19 Feb 2021 09:08:32 GMT</pubDate>
      <author>183:855318228 (Wolfgang Lechler)</author>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/au-friedhof-bad-saeckingen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Friedhof,Denkmal,Abstrakt</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Er ist wieder da</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/er-ist-wieder-da</link>
      <description>Ein Naturphänomen im südlichen Schwarzwald: der Eichener See. Eine mit Grundwasser gefüllte Doline.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Jeder hat so seine eigene Art auf sich aufmerksam zu machen. Der eine schmückt sich mit bunten Federn, der andere will mit lauten Rufen sich Gehör verschaffen oder besticht durch seine schiere Größe. Der zwischen Schopfheim und Wehr im südlichen Schwarzwald gelegene Eichener See hat da eine ganz eigene Taktik. Er glänzt die meiste Zeit durch Abwesenheit und lässt sich nur zeitweise (astatisch) sehen. 
          
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE9714.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Am Ausläufer der Hohen Möhr geht das Gestein des Schwarzwaldes von Gneis in den Muschelkalk des Dinkelberges über. In diesem durch unterirdische Erosionsprozesse gebildetem Karstgebiet, sind über tausenden von Jahren viele Hohlräume entstanden. Diese Veränderungen kann man zum Teil auch an der Oberfläche sehen. Typisch dafür sind die entstandenen Dolinen wie z. B. das Teufelsloch bei Nordschwaben.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE8946.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Gefallen hat es mir nicht, als es Ende Januar für mehrere Tage sehr stark zu regnen begonnen hatte. All der schöne Schnee der gefallen war und diesen Winter für eine so tolle Landschaft in den Bergen gesorgt hat, schmolz dahin. Doch genau bei solchen Bedingungen kommt die wannenförmige Doline bei Eichen ganz groß raus. Der Grundwasserspiegel steigt und bildet meist nur für ein paar Tage einen bis zu 2,5 Hektar großen und drei Meter tiefen See.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE9772.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Kaum zu glauben, dass es Tiere gibt die sich genau für einen solchen Lebensraum angepasst haben. Der Blattfußkrebs aus der Ordnung der Kiemenfüßer übersteht die trockene Zeit des Sees in dunkelbraunen Dauereiern von 0,4 mm Durchmesser, bevor er schlüpft und für ca. 30 Tagen das Licht der Welt erblickt. Gesehen habe ich allerdings noch nie einen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE9753.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Der See hat es auf jeden Fall geschafft auf sich aufmerksam zu machen. Man kann sagen er ist eine regionale Berühmtheit und schafft es bei jedem Erscheinen in die Tagespresse.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE9730.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Natürlich hat er auch mein Interesse geweckt, aber da war ich nicht der Einzige. Es war nach Feierabend, kurz bevor es dunkel wurde und es regnete in Bindfäden. Ich dachte mir egal zieh dich wasserdicht an, nimm einen Regenschirm und raff dich auf, so oft hast du nicht die Möglichkeit dieses Ereignis zu fotografieren. Ich muss sagen, dass ich überrascht war als ich am Parkplatz ankam. Es gab gerade noch einen Stellplatz und das kleine Sträßchen zum See glich einer Pilgerstrecke trotz des starken Regens.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE9740.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE9750.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE9751.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE9752-2.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Du hast es geschafft, kleiner See.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig,
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Wolfgang Lechler
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE9748.JPG" length="735979" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 05 Feb 2021 17:04:23 GMT</pubDate>
      <author>183:855318228 (Wolfgang Lechler)</author>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/er-ist-wieder-da</guid>
      <g-custom:tags type="string">See,Wiesental,Schwarzwald,Natur,Doline,Landschaft</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Winterwelt 2: Eis</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/winterwelt-2-eis</link>
      <description>Winterwelt. Eis im Schwarzwald</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
         In meinem ersten Blog-Beitrag über die Winterwelt des Wiesentales habe ich mich dem Thema Schnee gewidmet, hier möchte ich nun auf die frostigere Variante – das Eis – eingehen. Losgelöst von Raum und Zeit verbinde ich mit dem Begriff „Eis“ in erster Linie Schokoladengeschmack und denke an Sommer. Davon soll hier aber nicht die Rede sein. 
          
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC1105.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Eis zu fotografieren ist ein gutes Beispiel dafür, dass dieses Hobby viel mit Planung zu tun hat, wenn man nicht alles dem Zufall überlassen möchte und ein bestimmtes Ergebnis im Kopf hat. Sie erhöht die Chancen zur Umsetzung der eigenen Vorstellung immens. So stelle ich mir am Anfang die Fragen: wo und wann ist die Wahrscheinlichkeit am Größten auf das entsprechende Objekt zu treffen.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC1123.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC1117.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Beim Thema Eis ist das relativ einfach zu beantworten. Ich brauche Wasser und eine Temperatur unter 0°C damit sich dieses, in einem hexagonalen Kristallsystem angeordnet, in seinen dritten Aggregatzustand verwandelt. Im südlichen Schwarzwald habe ich das Glück in einer bergigen Landschaft zu wohnen, es gibt also auch naturgemäß viele Bachläufe und den ein oder anderen Wasserfall in einer schattigen Ecke.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/Eis+06.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/Wiese+Winter+01.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Anfang Januar viel das Thermometer in mehreren Nächten deutlich unter den Gefrierpunkt, die Zeit ist gekommen. Warm eingepackt (beim Fotografieren steht man manchmal lange ohne viel Bewegung) und mit einer Kanne heißen Tee im Rucksack, machte ich mich also mehrere Male auf den Weg, um verschiedene ausgewählte Locations in meiner Umgebung aufzusuchen.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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            Wie vergänglich die durch Kälte gebildeten Strukturen sind, habe ich an einem kleinen Stauweiher am Prägbach erlebt. Als ich dort am frühen Morgen ankam, entdeckte ich diese zum Teil kreisrunden angetauten Stellen auf der Eisoberfläche. Nachdem ich ein paar Aufnahmen gemacht hatte wanderte ich den Bachlauf ein Stück aufwärts um zu schauen was es dort noch zu entdecken gibt. Knapp eine Stunde später kam ich wieder hierher zurück, ich wollte noch ein paar Detailaufnahmen der Kreise machen. Doch ich war zu spät, es gab keine Kreise mehr und auch an zwei anderen Tagen mit ähnlichen Bedingungen waren keine mehr zu sehen.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE9137.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Dabei ist mir wieder ein Grundsatz bewusst geworden: wenn sich eine gute Gelegenheit bietet, mach das Foto und zwar jetzt. Die Bedingungen, in der Regel vor allem das Licht, ändern sich ständig.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC5525.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
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  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE8461.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Ein wirklicher Hotspot (finde ich witzig) für Eiszapfen ist der Eisfelsen an der Höll (nochmal witzig) bei Utzenfeld. Unweit der Straße erhebt sich dieser Felsen in die Höhe. Wenn es die Eisdicke und Qualität zulässt, wird hier auch gerne mit Eisgeräten und Steigeisen geklettert. Der Eisüberzug als solches ist zwar natürlich, der Fels steht auch an einem wirklich schattigen Platz, nicht aber der Grund warum es gerade hier entsteht. Die Ursache dafür ist eine darüberliegende Quelle die umgeleitet wurde.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE9524.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Der Winter ist ja noch nicht vorbei. Sollte es nochmal kalt werden, gibt es noch einige Orte denen ich einen Besuch abstatten möchte bevor der Frühling kommt und das Schokoladeneis lockt.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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           Bis bald und bleiben Sie neugierig,
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Wolfgang Lechler
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/Eis+08.JPG" length="344458" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 30 Jan 2021 12:22:17 GMT</pubDate>
      <author>183:855318228 (Wolfgang Lechler)</author>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/winterwelt-2-eis</guid>
      <g-custom:tags type="string">Winter,Wiesental,Schwarzwald,Natur,Eis,Landschaft</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Winterwelt 1: Schnee</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/winterwelt-1-schnee</link>
      <description>Wunderschöne Winterlandschaft im Wiesental im südlichen Schwarzwald.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
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           Endlich mal wieder Winter. Früher, ja früher da hatten wir häufiger richtige Winter, mit Schnee bis zur Türklinke. Man war froh genug Kartoffeln im Keller zu haben und freute sich, dass der Schulbus nicht fahren konnte. So war das zumindest, wenn man vor langer Zeit in einer abgelegenen Gegend auf der Schwäbischen Alb aufgewachsen ist. In den letzten Jahren war die weiße Pracht hingegen nur ein kurzes Intermezzo, doch heuer scheint er sich länger zu halten. Ich finde es gut auf einem Breitengrad zu wohnen auf dem es vier Jahreszeiten gibt, denn jede hat ihren besonderen Reiz und sorgt für Abwechslung. 
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC5480.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
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           An dem oben abgebildeten Hochsitz beim Anstieg zur Hohen Möhr im Wiesental bei Zell, bin ich bestimmt schon zehn Mal vorbeigelaufen und nie hatte er mich dazu bewegt die Kamera auszupacken um ein Foto zu machen. Der frisch gefallene Schnee änderte das. Er bildete einen guten Kontrast zu den dunklen Stämmen und dem Ansitz und reduzierte die Szenerie auf das Wesentliche. Eine Eigenschaft die ich schätze.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE8673.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
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  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE8843.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
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           Unberührter Schnee ist weiß. Dieser offensichtliche Umstand ist beim Fotografieren zu berücksichtigen um ein naturgetreues Abbild zu bekommen. Da der Sensor einer Kamera auf Neutralgrau kalibriert ist, interpretiert er ein weißes Motiv automatisch als hell und belichtet ohne Gegensteuerung in der Regel zu dunkel, was den Schnee grau aussehen lässt. Es ist deshalb sinnvoll 2 – 3 Blendenwerte länger zu belichten. Bei überwiegend dunklen Objekten im Bild verhält es sich umgekehrt.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE8816.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
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           Bei einer schönen Wanderung oberhalb von Wildböllen hatten wir diesen tollen Blick auf die Ostflanke des 986 m hohen Zeigers, eines eher unbeachteten Nebengipfels des Belchen. Dass die Sonne die im Vordergrund stehende Kiefer anstrahlte, war natürlich ein glücklicher Umstand.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE9424.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Bei aller Faszination die eine solche Winterlandschaft ausstrahlt, sollte man nicht vergessen, dass sie auch Risiken mit sich bringt. Neben Kälte und Glätte ist es vor allem die Baumbruchgefahr die bei nassem Neuschnee und Wind nicht zu unterschätzen ist.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE9468.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
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           Wenn solche Bedingungen herrschen halte ich mich eher in offenem Gelände auf. Hier gibt es nicht minder interessante Motive. Wie dieser terrassenförmige Hang bei Häg-Ersberg. Der Schnee scheint wie Sahne eines Nachtisches langsam nach unten zu fließen. Vielleicht hatte ich auch nur Hunger, da ich an diesem Morgen vor dem Frühstück unterwegs war.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE9611.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Auf der anderen Seite des Bergrückens führt die Straße nach Häg hinab und bietet diese Aussicht auf den südwestlichen Ausläufer der Gemeinde auf der die katholische Pfarrkirche seit den 1890er Jahren in neuromanischen Stil steht.
            
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE9620.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Durch die schon oben beschriebene Reduzierung auf das Wesentliche bietet sich der Winter für mich an mit reduzierten Farben oder ganz in Schwarzweiß zu arbeiten. Doch auch der Winter kann bezaubernde Farben hervorbringen, so wie an einem kalten, bewölkten Nachmittag am 1170 m hohen Rohrenberg mit seinen Windrädern.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE9479.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
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  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE9586.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Oder wie am Wanderparkplatz oberhalb von Gresgen, mit Blick auf das Naturdenkmal Rümmelesbühl und den Schweizer Alpen im Hintergrund.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Es ist schon spannend zu sehen, wie sich das Gesicht einer Landschaft im Wandel der Jahreszeiten verändert. Bekannt geglaubte Orte präsentieren sich in einem anderen Gewand. Und paradoxerweise wird gerade im Winter, wenn der Schnee die Dinge bedeckt und verhüllt, manches sichtbar was vorher im Verborgenen lag.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
            
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Bis bald und bleiben Sie neugierig,
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Wolfgang Lechler
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE9453.JPG" length="373760" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 24 Jan 2021 15:56:34 GMT</pubDate>
      <author>183:855318228 (Wolfgang Lechler)</author>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/winterwelt-1-schnee</guid>
      <g-custom:tags type="string">Schnee,Winter,Wiesental,Schwarzwald,Natur,Landschaft</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Brennt wie Zunder</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/brennt-wie-zunder</link>
      <description>Baumpilze sind ein unterschätztes Fotomotiv. Artenvielfalt in Form und Farbe.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
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          Bevor ich mich intensiver mit dem Fotografieren beschäftigt habe, habe ich Baumpilze ehrlicherweise nie richtig wahrgenommen. Der Blick ändert sich, wenn man nach Motiven sucht.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Je nachdem welche Priorität ich mir bei einem Fotospaziergang setze, beschränke ich mich beim Packen der Fototasche auf ein oder maximal zwei Objektive, oft ist dabei auch eine Festbrennweite enthalten. Dadurch verringere ich bewusst meine Möglichkeiten, erhöhe so aber die Konzentration auf einen bestimmten Bereich. Ich sehe die Dinge dann im Prinzip in der Dimension der vorhandenen Brennweite, der eigene Fokus ist ein anderer.
           
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE7294.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC9805.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Irgendwann haben Baumpilze dabei meine Aufmerksamkeit erregt. Wenn man bei einem Waldspaziergang die Augen offenhält, kann man erstaunlich viele davon entdecken. Je naturnaher ein Wald desto besser. Da der Baumpilz ein Schwächeparasit ist, findet er sich am ehesten in alten, geschädigten oder bereits toten Bäumen. Bannwälder eignen sich daher besonders gut um fündig zu werden.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/DSC_4567.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC4372.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Das Objekt Baumpilz hat für mich als Fotomotiv einige Vorteile. Wie schon oben erwähnt sind sie recht häufig, es gibt sie das ganze Jahr über, sie sind windunempfindlich und sie laufen nicht weg.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Am Anfang fotografierte ich praktisch jedes Exemplar das ich fand und hielt immer Ausschau ob ich eine neue Gattung entdecke, mein Sammlerherz war erwacht. Ich hatte zuvor keine Ahnung wie bemerkenswert hoch die Artenvielfalt ist. Es gibt sie in allen möglichen Formen und Farben. Manche sehen aus wie man sich einen klassischen Pilz vorstellt, schön und erhaben, bei anderen wird einem direkt klar, dass er für den Baum nichts Gutes bedeutet.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE8920.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE9020.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE6846.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE8075.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Da es so viele Arten gibt, ist es auch nicht einfach sie genau zu unterscheiden. Da ich kein Spezialist bin, übernehme ich für die Richtigkeit der angegebenen Pilznamen keine Gewähr.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Ein Name jedoch der sich in unser aller Sprichwortgedächnis festgesetzt hat ist der Zunderschwamm. Er wächst hauptsächlich auf Buchen und Birken und diente früher, getrocknet als Zunder, zum Feuermachen. Heute hat er als Vitalpilz wieder an Popularität gewonnen. 
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC0936.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/DSC_0197.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Vielleicht konnte ich durch diesen Beitrag Ihr Interesse auf ein bisher unbeachtetes Thema wecken und Sie entdecken bei Ihrem nächsten Waldspaziergang das eine oder andere schöne Exemplar.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC4649.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Bis bald,
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Wolfgang Lechler
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/DSC_0197.JPG" length="298989" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 15 Jan 2021 16:04:14 GMT</pubDate>
      <author>183:855318228 (Wolfgang Lechler)</author>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/brennt-wie-zunder</guid>
      <g-custom:tags type="string">Pilz,Natur,Baumpilz</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/DSC_0197.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/DSC_0197.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Venezianische Messe Ludwigsburg</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/carneval-ludwigsburg</link>
      <description>Ein Tag auf der Venezianischen Messe in Ludwigsburg. Tolle Veranstaltung mit fotogenen Models und Kostümierten sowie Marktständen, Gaukler und Musik.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Im Vorfeld hätte ich nie gedacht, dass mir diese Veranstaltung so gut gefallen könnte. Doch ich habe mich überreden lassen und bin mitgekommen.
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          Der Carneval in Venedig mit seinen typischen Kostümen war mir natürlich ein Begriff, was ich hingegen nicht wusste ist, dass es in ganz Europa Veranstaltungen dieser Art gibt, so eben auch in Ludwigsburg. Die „Venezianische Messe Ludwigsburg“ hat eine lange Tradition und wurde das erste Mal bereits 1768 veranstaltet.
           
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC3999.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ohne genau zu wissen was mich dort erwartet, stand ich nun also mit meiner Frau gegen Mittag in einer langen Schlange vor dem Einlass, man kann sagen, es herrschte großer Andrang. Im Jahr 2018 verzeichneten die Organisatoren einen Rekord bei den Besucherzahlen. Als wir die Eingangskontrolle hinter uns gebracht hatten, gelangten wir auf den abgesperrten Marktplatz. Zuerst verschafften wir uns einen Überblick und dabei entdeckten wir auch schon die ersten Maskenträger.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC3909.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC3962.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Zum Fotografieren ist dieses Event großartig geeignet. Die Kostümierten
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           wollen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            fotografiert werden und stellen sich gerne in Pose, was die Sache angenehm macht. Bei der Fülle an möglichen Motiven war ich dankbar nicht mehr analog zu fotografieren und pro Film begrenzt auf 36 Aufnahmen zu sein. Unvorstellbar wenn man die heutigen Speicherkarten gewöhnt ist.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC3872.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC3858.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wie schon oben erwähnt waren wir nicht die einzigen Besucher. Diese Tatsache stellte sich dann auch als größte Schwierigkeit heraus hier gute Aufnahmen zu machen. Entweder hat man irgendein Körperteil eines Gleichgesinnten im Vordergrund oder Dinge im Hintergrund die man da nicht haben will. Es erfordert also schon etwas Geschick und das richtige Timing dies zu verhindern.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC3929.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC3988.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Kulinarisch bestens versorgt schlenderten wir bis zur Mitternachtsshow über den Platz und die angrenzenden Gassen. Zahlreiche Nebenveranstaltungen lassen es einem nicht langweilig werden: Gaukler machen ihre Späße, schmucke Marktstände laden zum Stöbern ein und kurze Konzerte von hervorragenden Musikern an jeder Ecke.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC4088.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC4098.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC4110.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Im Jahr 2020 fiel die Messe Corona-bedingt leider aus, aber ich bin mir sicher, nicht das letzte Mal dort gewesen zu sein.       
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bis bald,
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wolfgang Lechler
          
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC3858.JPG" length="364616" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 08 Jan 2021 17:43:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/carneval-ludwigsburg</guid>
      <g-custom:tags type="string">Venezianische Messe,Carneval,Gaukler,Musik</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was ist schön?</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/was-ist-schoen</link>
      <description>Auf den ersten Blick unscheinbare Dinge am Wegesrand entdecken. Schönheit im Vergänglichen erkennen und ins rechte Licht setzen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
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          Schönheit liegt im Auge des Betrachters, diese Binsenweisheit ist hinlänglich bekannt. Obwohl es keine abschließende oder „richtige“ Antwort auf diese Frage gibt, so gibt es doch Kriterien oder Regeln die von jedem Designer angewendet werden, da sie bei Beachtung dazu führen, dass wir das Geschaffene mehrheitlich als schön empfinden. Die bekannteste Regel ist wohl der Goldene Schnitt. Auch beim Fotografieren ist es hilfreich diese Regeln zu kennen.
           
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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          Jetzt keine Angst, in diesem Blog-Beitrag möchte ich keine Lehrstunde zur Regelkunde beim Fotografieren geben, sondern auf einen anderen Aspekt eingehen, der unweigerlich mit dem Begriff Schönheit verbunden ist: das Motiv.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE8591.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
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           Es gibt kaum jemanden der einen Sonnenuntergang oder eine farbenfrohe Blume nicht als schön bezeichnen würde. Es gibt Motive, da kann man eigentlich nicht viel falsch machen, um Anerkennung und positive Rückmeldungen zu erhalten. Solche Hotspots werden im Internet verbreitet und selten ist man dort allein. Als Ergebnis hat man dann die tausendste Aufnahme desselben Ausschnitts. Um sich hier abzuheben, muss man schon richtig gut sein. Auch ich besuche natürlich solche Orte, denn sie sind ungeachtet des Gesagten beeindruckend und eben schön.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/WLE_0679.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
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    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE9045.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
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           Was ich jedoch zumeist spannender finde, ist in unscheinbaren Dingen interessantes zu sehen. Nicht die blühende, sondern die verblühte Blume als Motiv zu verwenden und trotzdem ein für mich schönes Bild zu machen und das am besten in der näheren Umgebung. Ich liebe es links und rechts des Wegesrandes nach potentiellen Objekten Ausschau zu halten. Nach Dingen, die nicht offensichtlich sind, kaum auffallen und die sich auf den ersten Blick nicht gerade als Top-Fotomotiv anbieten.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE8781.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Habe ich was entdeckt, schaue ich mir die Sache genauer an und prüfe ob es sich lohnt hier ein Foto zu machen. Wenn ja, dann versuche ich zunächst eine gute Perspektive zu finden, denn diese lässt sich im Gegensatz zu vielem anderem im Nachhinein (bis jetzt) nicht mehr ändern. Wo sind Linien und Kurven? Auf Augenhöhe oder von oben? Wo gibt es einen interessanten Hintergrund? Alles Fragen die ich zumeist Intuitiv zu beantworten versuche. Dann noch die richtigen Einstellungen vornehmen und abdrücken.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE8319.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
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    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE9173b.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
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           Festgehalten auf der Speicherkarte nehme ich dann diese Fundstücke mit nach Hause. Manchmal sind die Ergebnisse auf dem Bildschirm betrachtet ernüchternd und mit ein paar Tagen Abstand zeigt sich welches Foto mich noch überzeugt und welches der Löschung zum Opfer fällt.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE9041.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
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    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE9032.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
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           Dieses Thema werde ich auf jeden Fall weiterverfolgen, denn es bietet mir vor allem in der kargen Jahreszeit die Möglichkeit aus der Not (weniger Motive) eine Tugend zu machen. Ich bin gespannt darauf, was ich noch alles entdecke.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Bis bald,
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Wolfgang Lechler
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 31 Dec 2020 15:35:17 GMT</pubDate>
      <author>183:855318228 (Wolfgang Lechler)</author>
      <guid>https://www.wl-fotografie.de/was-ist-schoen</guid>
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    <item>
      <title>Beginn einer Leidenschaft</title>
      <link>https://www.wl-fotografie.de/beginn-einer-leidenschaft</link>
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          Vor ein paar Jahren war ich mit meiner Frau und einem Freund auf einer Wanderung im Hotzenwald im Südschwarzwald unterwegs. Nahe einem Bachlauf entdeckten wir dabei angeknabberte Bäume. Eindeutige Biberspuren. Die Delinquenten sahen wir leider nicht. Von den Bissspuren machten wir ein paar dokumentarische Beweisfotos.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/Biberholz+2.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Es wäre natürlich auch schön von diesen Tieren ein paar Schnappschüsse zu machen, aber leider konnten wir am helllichten Tag keine entdecken.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           In Gedanken versunken wanderten wir weiter durch das schöne Tal. Plötzlich hatte ich eine Idee und machte einen Vorschlag: „wie wäre es denn, wenn wir versuchen 20 verschiedene Tiere zu fotografieren? Sagen wir innerhalb vier Wochen, wobei domestizierte Arten und Tierparks dabei ausgenommen sind.“ Meine Begleiter schauten mich zunächst etwas überrumpelt an, fanden dann aber den Vorschlag gar nicht so schlecht. Wir vereinbarten uns in einem Monat wieder zu treffen, um zu schauen was daraus geworden ist. Ich war gespannt wie ein Flitzebogen auf die Fotos meines Freundes.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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           Voll Freude und Neugierde schauten wir die Ergebnisse an. Wir haben es umgesetzt und es hat Spaß gemacht. Es ging uns dabei nicht darum „schöne“ oder „gute“ Aufnahmen zu machen, allein das Finden und Dokumentieren war die Motivation. Es war ein unbeschwertes Fotografieren ohne die Last des Wissens, wie man es besser machen könnte – ohne Anspruch. Eine Freiheit die man verliert, wenn man sich mehr mit einer Thematik befasst. Immer wieder denke ich daran zurück und versuche bei meinen Streifzügen diese Lockerheit mit dem Know-how zu verbinden. Kopf und Bauch.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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           Zwanzig verschiedene Tierarten zu finden und vor die Kamera zu bekommen, ist gar nicht so einfach. Doch relativ schnell stellte ich fest, dass sich Insekten am besten dazu eignen das selbstgesteckte Ziel zu erreichen. In den nächsten Wochen ging ich nach der Arbeit regelmäßig am Rand eines Feldweges entlang. Mit einer Geschwindigkeit die mir bis dahin unmöglich schien: 100 m/h und das in Bodennähe. Was ich dort fand hat mich wirklich begeistert. Es tat sich für mich eine neue Dimension auf. Mein Blick und meine Aufmerksamkeit haben sich dabei verändert und für ein, zwei Stunden war ich in einer anderen Welt. In der zweiten Woche kaufte ich mir ein Makro-Objektiv und ein ordentliches Stativ. Die Leidenschaft zu fotografieren war geweckt.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/DSC_0766.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
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    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC9598.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
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           Wer schon einmal den Film „Wilde Kreaturen“ gesehen hat, kann sich vielleicht an die Scene erinnern, als Jamie Lee Curtis auf einen Gorilla traf. Sie war nach diesem Erlebnis regelrecht ergriffen. Im Film sprechen sie davon sie habe „Kontakt“ gehabt. So ähnlich ging es mir mit einem viel kleineren Tier: einer Springspinne. Ich lag im Gras und fotografierte gerade eine Pflanze, als ich links im Augenwinkel ein schönes Exemplar bemerkte. Ich schwenkte die Kamera und beobachtete sie durch das Objektiv. Sie versteckte sich hinter einem großen Blatt, kam aber immer wieder hervor und schaute neugierig in mein Objektiv. Ich weiß nicht was sie wahrgenommen hat, einen großen Schatten oder das Spiegeln der Linse vielleicht, auf jeden Fall blieb sie auf dem Blatt und ließ sich fotografieren wie ein Model.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_DSC3803.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Die Insektenwelt ist wirklich vielfältig und es scheint keine Grenzen zu geben, was die Gestalt anbelangt.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/DSC_2603.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/Gottesanbeterin+04.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Diese kleine Raupe Nimmersatt hat an einem Blatt rechts außerhalb des Bildes gefressen, drehte sich dann um und kroch auf dem Stengel nach links davon. Nachdem sie ca. 8 cm geschafft hatte bekam sie wohl wieder Hunger, drehte um und machte sich erneut auf den Weg Richtung Blatt.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Weiß jemand wie diese Raupe heißt? Dann gerne bei mir melden.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9f75ad1e25f14f4ead44feeb058d75c4/dms3rep/multi/_WLE6152.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Damit ist mein erster Blog-Beitrag beendet. Ich hoffe er hat Ihnen gefallen und ich konnte Ihnen etwas von meiner Begeisterung vermitteln. Es würde mich freuen, wenn sie mal wieder auf meiner Seite vorbeischauen.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Bis dann,
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Wolfgang Lechler
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 10:02:09 GMT</pubDate>
      <author>183:855318228 (Wolfgang Lechler)</author>
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